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News-Archiv: Juni 2005

reported by Peter S., Donnerstag der 30.06.2005, 23:59:59
Jetzt VR-Bank-Kunden im Visier der Phisher

Mit dem Absender 'support@vrbank.de' wenden sich Phisher derzeit an VR-Bank-Kunden und weisen auf neue Sicherheitsvorkehrugen hin, welche die Eingabe von PIN und TAN erfordern. Natürlich hat die Seite 'www.psis-account-verification.com' nichts mit der VR-Bank zu tun, sondern mit dem Versuch einiger Krimineller, das schnelle Geld im Internet zu verdienen. Auch wenn dieses Mal die Rechtschreibung und der Schreibstil stimmig klingen: BITTE ENTSORGEN!

Quelle: heise.de

 
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reported by Peter S., Donnerstag der 30.06.2005, 23:57:31
Fehler im IE beim Umgang mit COM-Objekten

Die östereichische Firma SEC Consult warnt vor einem Fehler im Internet Explorer, der zumindest dessen Absturz verursacht, möglicherweise aber auch die Einschleusung fremden Codes ermöglicht.

Beim Internet Explorer können COM-Objekte genau wie ActiveX-Controls über das -Tag eingebunden werden. Wie SEC Consult durch eigene Tests feststellen konnte, existieren auf normalen Windows XP Installationen zumindest 20 COM-Objekte, deren Aufruf zum sofortigen Absturz des IE oder nach mehrmaligen Reloads zu einem Ausnahmefehler führt. Da hierbei Speicherbereiche überschrieben werden und in einem Fall auch ein Function Pointer verändert wurde, besteht die Möglichkeit, daß sich solche Aufrufe auch für die Einschleusung fremden Codes nutzen lassen. Ein "Proof of concept" liegt vor, Microsoft konnte dieses bestätigen und arbeitet an einem Bug-Fix.

Quelle: sec-consult.com

 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 22:34:15
System mit 4 Dual-Core Itanium CPUs erreicht 45 Giga FLOPs

Ein Testsystem mit vier Dual-Core Intel Itanium Prozessoren mit "Montecito"-Kern hat den bisherigen Benchmark-Rekord eines RISC basierenden Quad-CPU Systems um 60 Prozenz übertroffen. Im Benchmark Linpack kam das System auf 45 GFLOPs, das entspricht 45 Milliarden Fließkomma-Operationen pro Sekunde!

Intel hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, dies in eine Pressemitteilung zu verpacken:
"Dual-Core Intel Itanium Prozessor bricht Benchmark-Rekord
Neue Generation Dual-Core Intel Itanium Prozessoren erzielen schnellstes Floating-Point Benchmarkergebnis bei Vierwegeservern

Feldkirchen/Santa Clara, den 28. Juni 2005 – Die nächste Generation der Dual-Core Intel Itanium Prozessoren mit dem Codenamen 'Montecito' übertrifft den bisherigen Benchmark-Rekord eines RISC basierten Vierwege-Systems um 60 Prozent.** Das Testsystem, ausgestattet mit vier Dual-Core Intel Itanium Prozessoren, erzielt bei dem Benchmark Linpack im Intel Labor eine Rechenleistung von mehr als 45 GFLOPs (Giga FLOPs). Ein Giga FLOP, eine Maßeinheit für wissenschaftliche Fließkomma Operationen, entspricht dabei einer Milliarde Fließkomma-Operationen pro Sekunde. Der bisherige Rekord lag bei 27,5 GFLOPs.

'Dieses Ergebnis gibt einen Einblick, wie die Montecito Plattform die Itanium Architektur verbessern wird,' sagte Phil Brace, General Manager der Intel Server Platform Group. 'Mit diesem Ergebnis nähern wir uns der Möglichkeit, TeraFlop Rechenleistung bereits mit 20 Servern in einem Cluster zu erreichen. Das erleichtert die Anschaffung und die Finanzierung von leistungsstarken Supercomputern.'

Montecito basierte Plattformen werden bis zu zweimal so viel Leistung, bis zu drei mal so viel Bandbreite und mehr als zweieinhalbmal so viel Cache haben, wie die derzeitige Generation der Itanium Prozessoren. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Leistungsaufnahme um 20 Prozent sinkt. Neue Techniken beim Powermanagement ermöglichen diese Reduktion. Außerdem wird Montecito die Intel Hyper-Threading Technologie (HT) unterstützen und damit viermal so viele Threads bearbeiten wie sein Vorgänger.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation."


 
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reported by Peter S. / Doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 22:15:27
Intel Celeron wird 64-Bit-Zwerg (& AMDs Sempron auch)

Intel geht auf Kampflinie und bietet nicht nur preiswerte Dual-Core Prozessoren an, sondern stattet neuerdings auch seine preiswerten Celeron CPUs mit der EMT-64-Erweiterung aus.

Wirklich überraschend kommt diese Nachricht mit, denn eigentlich hatte man diese Mitteilung bereits im April oder Mai erwartet. Nun stellt Intel zwei neue Celeron CPUs vor, die beide mit 3,2 GHz getaktet werden, 533 MHz Systembustakt bieten und auf 256 KByte L2-Cache zurückgreifen können. Während der Celeron D Prozessor 351 die 64-Bit Erweiterung EMT-64 unterstützt, muß man beim Celeron D 350 darauf verzichten. Zudem erweitert Intel auch das Portfolio der niedriger getakteten Celerons um Varianten, die 64-Bit bieten. Die "Neuen" haben die Modellnummern 346, 341, 336, 331 und 326.

AMD, der Erfinder der x86-kompatiblen 64-Bit Erweiterung, hält sich bisher mit Ankündigungen zurück, wie amdboard.com berichtet und anhand von Screenshots belegt, ist der neue Sempron 3300+ ebenfalls ein 64-Bitter!

Hier die Pressemitteilung von Intel:
"Intel Celeron D Prozessoren für günstige PCs jetzt auch mit 64-Bit-Technik
Feldkirchen/Santa Clara, den 27. Juni 2005 – Mit den neuen Intel Celeron Prozessoren vervollständigt der Halbleiterhersteller sein Angebot an 64-Bit-Prozessoren und bietet nun vom Einsteiger-PC bis zum Server die Intel Extended Memory 64 Technologie (Intel EM64T) an. Neu im Angebot ist der Intel Celeron D Prozessor 351 mit Intel EM64T sowie der Intel Celeron D Prozessor 350.
Der Intel Celeron D Prozessor 351 basiert auf Intels 90 nm Prozesstechnologie und wird im LGA775 Gehäuse angeboten. Weitere Merkmale sind ein 256 KByte großer Level 2 Cache, ein 533-MHz-Systembus, eine Prozessorgeschwindigkeit von 3.20 GHz sowie Unterstützung für das Execute Disable Bit und Intel EM64T.

Mit dem Intel Celeron D Prozessor 351 wird die Unterstützung für Intel EM64T auch auf preiswerte PCs ausgeweitet. In Kombination mit einer Plattform auf Basis des Intel 915 oder 910 Express Chipsatzes und Merkmalen wie Intel High Definition Audio mit 7.1 Surround Sound und dem Intel Graphics Media Accelerator 900 (Intel GMA 900) bietet Intel dem PC-Nutzer eine hohe Bild- und Tonqualität – sei es beim Spielen, beim Surfen im Web, bei der Verarbeitung von E-Mails oder der Erstellung von Word-Dokumenten, Kostenaufstellungen oder beim Einsatz von Lehrprogrammen.

Der Hauptvorteil von Intel EM64T basierten Systemen besteht generell darin, dass PCs mit der entsprechenden 64-Bit Hard- und Software auf einen erweiterten virtuellen und – sofern vorhanden – physikalischen Speicher zugreifen können. Speziell bei der Verarbeitung digitaler Medien sorgt die 64 Bit Unterstützung für eine gesteigerte Leistung: es lassen sich mehr Daten im Hauptspeicher (RAM) bearbeiten und es müssen weniger Daten auf dem Weg von und zur Festplatte zwischengespeichert werden.

Ebenfalls neu im Intel Prozessor-Produktportfolio ist der Intel Celeron D Prozessor 350. Er hat eine Taktfrequenz von 3.20 GHz, einen 256 KByte großen Level 2 Cache und einen 533-MHz-Systembus. Zudem unterstützt er die Execute Disable Bit Technik, aber nicht Intel EM64T. Die neue CPU ist im mPGA478 Gehäuse erhältlich und ist kompatibel mit den Intel 910 Express Chipsatz-basierten Plattformen sowie mit Intel 845 und 865 Chipsatz-basierten Plattformen.

Intel gibt außerdem bekannt, dass die Intel Celeron D Prozessoren 346, 341, 336, 331 und 326 im LGA775 Gehäuse mit Unterstützung für Intel EM64T und dem Execute Disable Bit ausgeliefert werden.

Die neuen Intel Celeron D Prozessoren 351 und 350, als Ergänzung zu den neuen Intel Celeron D Prozessoren mit Unterstützung von Intel EM64T, sind bei Abnahme von 1.000 Stück für OEMs ab sofort zu Preisen von jeweils 73 Dollar bis 127 Dollar erhältlich.

Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation."


 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 14:35:57
Rollup 1 für Windows 2000 SP4

Statt eines fünften Servicepacks hat Microsoft für Windows 2000 ein "Aktualisierungsrollup 1" herausgegeben. Dieses beinhaltet alle Patches, die nach dem Servicepack 4 erscheinen sind. Das Rollup 1 muß also auf einem Windows 2000 installiert werden, welches bereits mit dem Servicepack 4 aktualisiert worden ist. Hier eine Liste aller enthaltenen Updates:

SicherheitsbulletinArtikeltitelArtikelnummer
MS02-050Zertifikat-Überprüfungsfehler konnte Identity Spoofing zulassen317636
MS03-030Ungeprüfter Puffer in DirectX konnte Systemkompromiss aktivieren819696
MS03-022Anfälligkeit in ISAPI Extension for Windows Media Services kann zu Codeausführung führen822343
MS03-025Fehler in Windows-Meldung, die durch Hilfsprogramm-Manager behandelt, konnte Privileg-Betrachtungshöhe aktivieren822679
MS03-041Anfälligkeit in Authenticode-Überprüfung konnte Remote-Codeausführung zulassen823182
MS03-023Puffer, der in dem HTML-Konverter overrun wird, konnte Codeausführung zulassen823559
MS03-026Puffer Überlauf in RPC kann Codeausführung ermöglichen823980
MS03-034Fehler in NetBIOS konnte zu Informationsenthüllung führen824105
MS03-045Puffer, der in der ListBox und dem ComboBox Control overrun wird, konnte Codeausführung zulassen824141
MS03-039 Ein Puffer, der in RPCSS overrun wird, konnte einem Angreifer zulassen, böswillige Programme auszuführen824146
MS03-044Puffer, der in Windows-Hilfe und Supportcenter overrun wird, konnte zu Systemkompromiss führen825119
MS03-042Pufferüberlauf in Ratgeber-ActiveX-Steuer-Windows-Element konnte Codeausführung zulassen826232
MS03-043Puffer, der in Nachrichtendienst overrun wird, konnte Codeausführung zulassen828035
MS03-049Überlauf in der Arbeitsstation Puffer Dienst konnte Codeausführung zulassen828749
MS03-008Fehler in Windows Script Engine kann es ermöglichen Code ausgeführt werden814078
MS04-007Eine ASN.1-Anfälligkeit konnte Codeausführung zulassen828028
MS04-008Anfälligkeit in Windows Media Services konnte einen Denial of Service Angriff zulassen832359
MS04-012Kumulatives Update für Microsoft RPC/DCOM828741
MS04-006Eine Anfälligkeit in den WINS konnte Codeausführung zulassen830352
MS04-011Sicherheitsupdate für Microsoft Windows835732
MS04-014Anfälligkeit in dem Microsoft Jet Database Engine konnte Codeausführung zulassen837001
MS04-016 Anfälligkeit in DirectPlay konnte Denial-of-Service zulassen839643
MS04-024Eine Anfälligkeit in dem Windows-Shell konnte Code-Remote-Ausführung zulassen839645
MS04-023Anfälligkeit in HTML Help konnte Codeausführung zulassen840315
MS04-020Eine Anfälligkeit in POSIX konnte Codeausführung zulassen841872
MS04-022Eine Anfälligkeit in Taskplaner konnte Codeausführung zulassen841873
MS04-019Eine Anfälligkeit in Hilfsprogramm-Manager konnte Codeausführung zulassen842526
MS04-030Anfälligkeit in WebDAV XML Meldungshandlers konnte zu einem Denial-of-Service führen824151
MS04-032Sicherheitsupdate für Microsoft Windows840987
MS04-037Anfälligkeit in Windows-Shell konnte Code-Remote-Ausführung zulassen841356
MS04-031Anfälligkeit in NetDDE konnte Code-Remote-Ausführung zulassen841533
MS04-045Anfälligkeit in WINS konnte Code-Remote-Ausführung zulassen870763
MS04-043Anfälligkeit in Hyper-Terminal konnte Codeausführung zulassen873339
MS04-044Anfälligkeit in Windows Kernel und LSASS konnten Betrachtungshöhe von Rechten zulassen885835
MS04-041Eine Anfälligkeit in WordPad konnte Codeausführung zulassen885836
MS05-003Anfälligkeit in dem Indexdienst konnte Code-Remote-Ausführung zulassen871250
MS05-008Anfälligkeit in Windows-Shell konnte Code-Remote-Ausführung zulassen890047
MS05-011Anfälligkeit in Server-Nachrichtenblock konnte Code-Remote-Ausführung zulassen885250
MS05-010Anfälligkeit in dem Lizenzprotokollierdienst konnte Codeausführung zulassen885834
MS05-015Anfälligkeit in Hyper-Linkobjektbibliothek konnte in Windows Server 2003 Code-Remote-Ausführung zulassen888113
MS05-001Anfälligkeit in HTML Help konnte Codeausführung zulassen890175
MS05-013Anfälligkeit in einem ActiveX-Element-Komponente-Bearbeitung-Steuer-DHTML-Element konnte Codeausführung zulassen891781
MS05-002Anfälligkeit Behandlung konnte Code-Remote-Ausführung in Cursor- und Symbolformat zulassen891711
MS05-012Anfälligkeit in OLE und COM konnte Code-Remote-Ausführung zulassen873333
MS05-016Anfälligkeit in Windows Shell, das Code-Remote-Ausführung zulassen konnte893086
MS05-019Anfälligkeit von TCP/IP konnten Code-Remote-Ausführung von Dienst und Denial-of-Service zulassen893066
MS05-017Anfälligkeit in MSMQ konnte Codeausführung zulassen892944
MS05-018Anfälligkeit in Windows-Kernel konnten Betrachtungshöhe von Rechten und Denial-of-Service zulassen890859
MS05-020Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer890923
MS03-022Anfälligkeit in ISAPI Extension for Windows Media Services kann zu Codeausführung führen822343
MS05-014Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer867282


 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 14:18:06
PowerStrip 3.61 verfügbar

PowerStrip, eine Tuningsoftware für Grafikkarten von der taiwanesischen Softwareschmiede EnTech, liegt ab sofort in der Version 3.61 vor. Über die Neuerungen ist nichts bekannt.

Quelle: entechtaiwan.net

 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 14:08:28
Futuremark stellt PCMark05 vor

Die Benchmarksoftware PCMark05 ist verfügbar. Neben der eingeschränken Freeware und der "Advanced" Variante für 19,95 US-Dollar (beide nur für private Nutzung), gibt es für 199,95 US-Dollar auch eine Variante für kommerzielle Nutzer.



 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 10:30:11
Blitzschaden

Ein schweres Gewitter hat diese Nacht unsere komplette Telekommunikation lahmgelegt. Fax und Telefon sind komplett ausgefallen, der Internetzugriff ist nur über das Mobiltelefon möglich. Ich prüfe gerade die angeschlossenen Rechner auf Schäden, anscheinend hat der Blitz aber nicht die Strom-, sondern "nur" die Telefonleitung erwischt. Stand by...

 
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reported by doelf, Mittwoch der 29.06.2005, 07:11:27
EKL V8 im Kühlerroundup

Sommer, Sonne, Kühlerzeit! Wir haben unseren Kühlerverleich um ein weiteres Modell erweitert und EKLs Luxusmodell "V8" getestet. Reichen 4 Heatpipes, 12 LEDs und ein extravagantes Design für die Spitze aus?


Mit einem Gewicht von 740 Gramm, 85 Fins Aluminium, einem Lüfter mit 110 mm Durchmesser und Abmessungen von 117 x 158 x 134 mm überdeckt der V8 die obere Hälfte eines ATX-Mainboards weitgehend. Ein Luftkanal soll auch bei minimalen Drehzahlen für eine optimale Abführung der Wärme sorgen. Durch die mitgelieferte Lüftersteuerung ist nicht nur ein Silent-Betrieb, sondern auch eine hoch performante Kühlung möglich.

Das weitere Testfeld:
  • Aerocool GT-1000
  • Cooler Master Hyper 48
  • Titan Vanessa S-Type
  • Zalman CNPS7700-Cu
  • Zalman CNPS7700-AlCu
  • Spire KestrelKing V
  • AVC Z7UB301001
  • Cooler Master DK8-7I52D-01
Zum Test: EKL V8 im Kühlerroundup


 
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reported by erkek, Dienstag der 28.06.2005, 17:50:14
Update für Memtest86+

Der Speichertest Memtest86+ liegt ab sofort in der neuen Version 1.60 zum Download bereit. Es wurden aktuelle Prozessoren ergänzt und Fehler bei der Erkennung von CPUs und Chipsätzen behoben.

Hier das Changelog:

Enhancements in v1.60:

New Features
  • Added Detection for Pentium D
  • Added Detection for Athlon & Opteron Dual Core
  • Added Detection for 90 nm Athlon 64 / Sempron
  • Added Detection for 90 nm Opteron
  • Added experimental detection for Intel E8500
  • Added detection for VIA KT880


Bug Fixes

  • Correct Venice core detected as 0.13 µm
  • Correct AMD751 not detected since 1.55
  • Correct i855/DDR333 detection bug
  • Correct E7xxx ECC polling (thanks to S. Wangnick)
  • Removed E7520 ECC Support (not reliable)
  • Added BadRAM patch
  • Some minor bug fixes.


Quelle: memtest.org

 
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reported by Peter S., Dienstag der 28.06.2005, 12:30:15
Rückruf: Maxdata tauscht Notebook-Akkus aus!

Nach Fujitsu-Siemens hat nun auch Maxdata ein Problem Lithium-Ionen Akkus zu vermelden. Wegen Überhitzungegefahr rät der Hersteller zum kostenlosen Tausch. Betroffen sind ca. 10.000 Notebooks.

Wer ein Modell der Serien ECO 4000 I, ECO 4000 A, ECO 4500 I, ECO 4500 A, ECO 4500 IW, Imperio 4000 A oder Imperio 4500 A beitzt, sollte seinen Akku überprüfen. Endet die Seriennummer des Akkus mit "G1L1", so ist der Akku zu entfernen und nicht mehr zu benutzen, da Überhitzungsgefahr besteht.

Der kostenlose Austausch kann über ein Internetformular vorgenommen werden, zudem steht die kostenlose MAXDATA Hotline unter der Nummer 00800/95236001 für Rückfragen zur Verfügung.


Quelle: maxdata.de

 
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reported by doelf, Dienstag der 28.06.2005, 12:22:01
AMD reicht kartellrechtliche Klage gegen Intel ein

Ob 64-Bit (x86), Cool 'n' Quiet oder NX-Bit, AMD hat technologisch die Highlights der letzen Monate gesetzt. Und während AMD in der Gunst der Endkunden liegt, halten sich die OEM-Hersteller auffällig zurück.

Natürlich ist AMD an diesen besonders interessiert, denn hier werden große Massen abgesetzt und viel Geld verdient. Dennoch sieht man beim Mediamarkt oder im Aldi Discounter lediglich "Intel inside" auf den Rechnern und Notebooks prangen. Laut AMD hat das einen eindeutigen Grund: Intel übt massiven Druck auf Hersteller und Händler aus, um AMD-Produkte weitgehend aus dem Markt zu drängen. Folglich wurde von AMD nun eine Kartellklage eingereicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"AMD erhebt kartellrechtliche Klage gegen Intel vor US-Bezirksgericht
- In der Klageschrift wird detailliert beschrieben, wie weltweit Zwang auf Computerhersteller, Systemhäuser, Großhändler und Einzelhändler ausgeübt wird, um zu verhindern, dass diese Unternehmen geschäftliche Verbindungen mit AMD eingehen -

- Intels rechtswidrige Verhaltensweisen treiben Computerpreise in die Höhe und beschränken die Auswahlmöglichkeiten von Unternehmen und Endverbrauchern -

Sunnyvale, Kalifornien – 28. Juni 2005. AMD (NYSE: AMD) hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen am 27. Juni 2005 bei dem US-Bundesgericht des Bezirks Delaware eine kartellrechtliche Klage gegen Intel Corporation ('Intel') gemäß §2 des Sherman Antitrust Act, den §§ 4 und 16 des Clayton Acts sowie den Bestimmungen des California Business and Professions Code erhoben hat. In der 48-seitigen Klageschrift wird detailliert beschrieben, wie Intel in rechtswidriger Weise seine Monopolstellung auf dem Markt für x86-Mikroprozessoren dadurch aufrechterhalten hat, dass es weltweit auf ihre Kunden einen Zwang ausgeübt hat, keine Geschäftsbeziehungen mit AMD einzugehen. Die Klageschrift führt 38 Unternehmen namentlich auf, die allesamt Opfer der Zwangausübung durch Intel geworden sind – darunter große Computerhersteller, kleine Systemhäuser, Großhändler und Einzelhändler. Intel hat auf diese Unternehmen auf drei Kontinenten auf sieben verschiedene Arten rechtswidrig Zwang ausgeübt.

'Überall auf der Welt sollte den Kunden die Freiheit zustehen, die von ihnen gewünschten Produkte auszuwählen, und von innovativen Produkten zu profitieren. Diese Freiheit wird ihnen auf dem Mikroprozessormarkt geraubt', sagte Hector Ruiz, Chairman of the Board, President und CEO von AMD. 'Egal ob durch höhere Preise aufgrund von Monopolstellungen oder durch eine beschränkte Zahl von Wahlmöglichkeiten auf dem Markt oder durch Beeinträchtigungen der Innovation – Menschen aus Osaka, Frankfurt oder Chicago zahlen jeden Tag den Preis in bar dafür, dass Intel sein Monopolstellung missbraucht.'

Die Microsoft Windows–, Solaris– und Linux–Betriebssystemfamilien verwenden allesamt x86-Mikroprozessoren. Sogar Apple, ein Pionier im PC-Bereich und eines der innovativsten Unternehmen in diesem Industriezweig, hat angekündigt, für den Betrieb ihrer Mac OS Software ab dem Jahr 2006 ausschließlich auf x86-Mikroprozessoren umsteigen zu wollen. Der Anteil von Intel an diesem kritischen Marktsegment liegt gegenwärtig bei etwa 80% der weltweiten Verkäufe gerechnet nach Stückzahlen, bzw. bei 90% gerechnet nach Verkaufserlösen. Dadurch besitzt das Unternehmen eine gesicherte Monopolstellung und eine überragende Marktmacht.

Die Klageerhebung erfolgt im Anschluss an eine kürzlich ergangene Entscheidung der japanischen Fair Trade Commission (JFTC), in der diese zu dem Ergebnis gekommen ist, dass Intel das Verbot des §3 des japanischen Kartellgesetzes verletzt habe, indem es seine Monopolstellung dazu missbraucht habe, fairen und offenen Wettbewerb auszuschalten. Nach den Feststellungen der JFTC hat Intel dadurch, dass das Unternehmen japanischen PC-Herstellern Beschränkungen auferlegt hat, in vorsätzlicher Weise rechtswidrige Geschäftspraktiken angewendet, um ein Anwachsen von AMDs Marktanteil zu verhindern. Intel hat diese Anschuldigungen nicht bestritten.

Die Europäische Kommission hat mitgeteilt, dass sie gegenwärtig ein Untersuchungsverfahren gegen Intel wegen ähnlicher möglicher Verstöße gegen das Kartellrecht durchführt und im Rahmen dieses Verfahrens mit den japanischen Behörden zusammenarbeitet.

'Sie müssen sich nicht nur auf unsere Worte verlassen, wenn es um Intels Missbrauchshandlungen geht; die japanische Regierung hat Intel wegen seines rechtswidrigen, auf einen Ausschluss vom Markt gerichteten Verhaltens verurteilt', sagte Thomas M. McCoy, der Executive Vice President für Legal Affairs und Chief Administrative Officer von AMD. 'Wir ermutigen Kartellbehörden aus aller Welt, die Störungen auf diesem Markt und die Schäden, die Intels Geschäftspraktiken den Endverbrauchern in den jeweiligen Ländern zufügen, einer vertieften Prüfung zu unterziehen. Intel zieht aus ihrer Monopolstellung in rechtswidriger Weise Gewinne, die auf Kosten der Endverbraucher und der Computerhersteller gehen, deren Gewinnmargen ohnehin bereits dünn wie ein Blatt Papier sind. Es ist für die Endverbraucher und für die Industrie jetzt endlich an der Zeit, sich weltweit von den Missbräuchen des Intel-Monopols zu befreien.'

Die 48-seitige Klageschrift, die im Anschluss an eine eingehende Untersuchung unter der Federführung von Charles P. Diamond, Partner in der Anwaltskanzlei O’Melveny & Myers LLP und externer Rechtsberater von AMD, erstellt worden ist, führt detailliert zahlreiche Beispiele auf, die Diamond mit den Worten umschreibt: 'Eine alles durchdringende globale Intrige, um Intel-Kunden zu zwingen, keine Geschäfte mit AMD zu machen'. Nach den Ausführungen in der Klageschrift hat Intel in rechtswidriger Weise seine Monopolstellung unter anderem dadurch ausgenutzt, dass das Unternehmen:
  • Großkunden, wie z.B. Dell, Sony, Toshiba, Gateway und Hitachi, zum Abschluss von Exklusiv-Vereinbarungen mit Intel gezwungen hat, welche im Gegenzug Sonderzahlungen, diskriminierende Preise und Marketingzuschüsse vorsehen, die jeweils an die Bedingung geknüpft sind, AMD vom Markt auszuschließen;
    • Nach dem was in der Industrie berichtet wird und was nunmehr durch die JFTC in Japan bestätigt worden ist, hat Intel den Unternehmen Dell und Toshiba große Summen gezahlt, damit diese keine geschäftlichen Verbindungen mit AMD eingehen.
    • Intel hat dem Unternehmen Sony Millionen für die Gewährung einer Ausschließlichkeit gezahlt. Daraufhin ging der Anteil, den AMD an Sonys Geschäft hatte, von 23% im Jahr 2002, über 8% im Jahr 2003, bis auf nunmehr 0% zurück.
  • andere Großkunden, wie z.B. NEC, Acer und Fujitsu, dazu gezwungen hat, Teil-Exklusivvereinbarungen abzuschließen, bei denen die Gewährung von Rabatten, Zuschüssen und Fördermitteln für die Marktentwicklung (MDF) an das Einverständnis dieser Kunden geknüpft ist, ihre Einkäufe bei AMD sehr stark einzuschränken oder sogar ganz auf diese Einkäufe zu verzichten;
    • Intel hat mehrere Millionen Dollar an NEC dafür gezahlt, dass das Unternehmen die Liefermengen, die es von AMD bezieht, nicht erhöht. Diese Deckelung sichert Intel mindestens 90% des Geschäfts von NEC in Japan und beinhaltet zugleich eine weltweite Beschränkung für NEC, den Umfang der Geschäftsbeziehung mit AMD zu erweitern.
  • ein diskriminierendes und retroaktives System von Anreizen eingeführt hat, welches nur bei besonders hohen Bezugsmengen zur Anwendung kommt, um so den Kunden jegliche Freiheit zu nehmen, nennenswerte Mengen an Mikroprozessoren von AMD zu beziehen;
    • Als es AMD gelang, erfolgreich in den HP-Vertrieb von Notebooks einzusteigen und sich AMDs Produkte gut verkaufen ließen, reagierte Intel damit, dass das Unternehmen HP gegenüber die Auszahlung des Rabatts für das 4. Quartal 2004 mit der Begründung verweigerte, HP habe die ins Auge gefassten Rabattziele verfehlt; Intel gestattete HP, die Fehlbeträge auf die nachfolgenden Quartale zu verteilen; als Gegenleistung dafür musste HP versprechen, Intel einen Anteil von mindestens 90% an HPs wichtigstem Geschäftszweig, dem Vertrieb an den Einzelhandel, einzuräumen.
  • Kunden wegen der Einführung von AMDComputerplattformen mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht hat, insbesondere in strategischen Marktsegmenten, wie z.B. im Bereich der kommerziellen Desktops.
    • Der damalige CEO von Compaq, Michael Capellas, berichtete im Jahr 2000, dass Intel als Reaktion auf die Vergabe eines bestimmten Geschäftsvolumens an AMD Lieferungen von dringend benötigten Mikroprozessoren für Server zurückgehalten habe. Mit den Worten 'man halte ihm eine Pistole an den Kopf', erklärte er AMD, dass er gezwungen sei den Bezug bei AMD zu stoppen.
    • Führungskräfte von Gateway berichteten, dass ihr Unternehmen einen hohen Preis sogar schon dafür habe zahlen müssen, dass es in geringem Umfang Geschäfte mit AMD getätigt habe. Sie brachten vor, dass Intel sie als Vergeltungsmaßnahme gewissermaßen 'zu Brei geschlagen habe'.
  • bei wichtigen Einzelhändlern, wie zum Beispiel Best Buy und Circuit City, ein Quotensystem errichtet und angewandt hat, welches diese Kunden dazu verpflichtet, vorwiegend oder sogar ausschließlich Intel-Computer auf Lager zu halten, und dadurch in unnatürlicher Weise die Auswahlmöglichkeiten der Kunden beschränkt;
    • AMD ist vollständig von der Belieferung des Unternehmens Mediamarkt ausgeschlossen worden, Europas größtem Computereinzelhandelsunternehmen, auf das etwa 35% der Verkäufe im Einzelhandel in Deutschland entfällt.
    • Das Unternehmen Office Depot weigerte sich unter Berufung auf das Risiko von Vergeltungsmaßnahmen, AMD-betriebene Notebooks in seinen Lagerbestand aufzunehmen, unabhängig von der Höhe der finanziellen Unterstützung, die AMD dem Unternehmen angeboten hatte.
  • PC-Hersteller und technische Partnerunternehmen dazu gezwungen hat, Produkteinführungs- oder Werbeveranstaltungen von AMD zu boykottieren;
    • Der damalige CEO von Intel, Craig Barrett, drohte dem Chairman von Acer mit 'ernsten Konsequenzen', falls dieser die Einführung des AMD Athlon64 unterstützen sollte. Diese Drohung fiel zufällig mit einer nicht näher begründeten Verzögerung einer Zahlung von USD 15-20 Mio. für Marktentwicklung zusammen, die Intel dem Unternehmen Acer schuldete. Acer zog daraufhin seine Teilnahme an der Produkteinführung im September 2003 zurück.
  • seine Marktmacht dadurch missbraucht hat, dass der Industrie technische Standards und Produkte aufgezwungen worden sind, deren Zweck in erster Linie darin besteht, AMD am Wettbewerb zu hindern.
    • Intel hat AMD den Zugang zu einer gleichberechtigten Mitgliedschaft im Advanced DRAM Technologie-Ausschuss verweigert, um die Mitsprache von AMD bei wichtigen Entscheidungen betreffend Industriestandards zu verhindern, die sich auf AMDs Geschäft auswirken.
    • Das Unternehmen Intel hat von ihm hergestellte Compiler, welche Softwareprogramme in Maschinensprache übersetzen, so konstruiert, dass diese die Leistungsfähigkeit der Programme herabsetzen, sofern diese auf einem Computer laufen, der mit einem AMD-Mikroprozessor betrieben wird.
Um den vollständigen Text der Klageschrift einzusehen, besuchen Sie bitte die Website amd.com/breakfree.

Führende Zeitungen wie zum Beispiel The Wall Street Journal, The Washington Post, The Economist, San Jose Mercury News und CNET haben AMD als ein führendes Unternehmen im Bereich der Mikroprozessor-Innovation beschrieben. AMD hat in einigen kritischen Bereichen des x86-Marktes eine technologische Führungsposition erreicht, insbesondere mit seinem AMD Opteron-Mikroprozessor, dem ersten 64-bit Mikroprozessor aus der x86-Familie, der auch bei 32 bit funktioniert. Das Unternehmen hat außerdem seine Verpflichtung erklärt, dabei zu helfen, bis zum Jahr 2015 rund 50% der Weltbevölkerung die Grundzüge des Computerwesens und die Verbindung zum Internet zugänglich zu machen."


 
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reported by Peter S. / Doelf, Montag der 27.06.2005, 20:13:53
Arbeitet NVIDIA an einem Grafik-Coprozessor?

Am 16. Juni 2005 wurde vom US-Patentamt ein Patent anerkannt, welches ein Verfahren beschreibt, einen spezialisierten Prozessor - z.B einen Grafik-, Video- oder Audioprozessor - durch mindestens einen Co-Prozessor zu unterstützen.

Der Antrag für das Patent wurde bereits im Dezember 2003 eingereicht, sorgt aber erst jetzt, durch seine aktuelle Anerkennung, für viel Diskussionsstoff.

Wer bei der Online-Suche des US-Patentamt die Patentnummer 20050128203 eingibt, wird nur sehr unscharfe Beschreibungen finden:
"Embodiments of the invention accelerate at least one special purpose processor, such as a GPU, or a driver managing a special purpose processor, by using at least one co-processor. Advantageously, embodiments of the invention are fault-tolerant in that the at least one GPU or other special purpose processor is able to execute all computations, although perhaps at a lower level of performance, if the at least one co-processor is rendered inoperable. The co-processor may also be used selectively, based on performance considerations."
Es kann sich also um einen Co-Prozessor handeln, der Daten für die Spezial-CPU vorbereitet, diese ständig oder nun zeitweise unterstützt, oder gar um eine Ausfallsicherung, die erst im Schadensfall in Kraft tritt und damit quasi als Backup fungiert. Ob ein Chip, welcher die Kommunikation zwischen zwei GPUs steuert oder diese auch nur synchronisiert, unter dieses Patent fällt, ist unklar - in Bezug auf ATis Crossfire Technologie aber durchaus nicht uninteressant.


Quelle: golem.de

 
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reported by doelf, Montag der 27.06.2005, 13:53:35
AMD stellt Spiele-CPU Athlon 64 FX-57 vor

Wie kann man aus einem Nachteil einen Vorteil machen? AMDs Athlon 64 FX-57 hat nur einen CPU-Kern, dafür aber einen Takt von 2,8 GHz & 1 MB L2-Cache. Damit eignet er sich hervorragend für hohe Spieleperformance, denn Spiele profitieren kaum oder gar nicht von Dual-Core-CPUs.

Da fast alle aktuellen Spieletitel single-threaded programmiert wurden, ziehen sie auch keinerlei Nutzen aus den neuen Dual-Core-CPUs. Im Gegenteil: Um die Verlustleistung der Dual-Core-Prozessoren zu beschränken, werden diese mit niedrigeren Taktraten angeboten. Während multi-threaded Software, wie z.B. CAD-Programme, Rendering-Tools und Video-Encoder, aus dem zweiten Kern einen hohen Leistungsgewinn ziehen können, liegt dieser bei Spielen brach und wird schlicht und einfach nicht genutzt. Anders sieht es aus, wenn im Hintergrund Virenscanner, Firewall, E-Mail Client, Filesharing-Programme und Messenger werkeln, denn diese können dann auf den zweiten Kern verlastet werden. Jeder, der schon einmal mit einem Dual-Core- oder Dual-CPU-System gearbeitet hat, wird wissen, wie flüssig ein solcher Rechner auch noch unter Last reagieren kann.

Läßt der Benutzer jedoch nur ein Spiel laufen, so ist ein hoch getakteter Single-Core Prozessor klar im Vorteil. Gepaart mit dem schnellen Speichertransfer des integrierten Speichercontrollers gelingt es dem AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor sicherlich, die Krone der Spiele-CPUs zu übernehmen. Das hat allerdings seinen Preis: 1031 US-Dollar bei einer Abnahme von 1000 Stück!

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"AMD stellt mit dem AMD Athlon 64 FX-57 den weltweit leistungsfähigsten PC-Prozessor für 3D-Computerspiele vor
- Das neueste Mitglied der AMD64 Prozessorfamilie wurde auf die Wünsche leistungshungriger Computernutzer und PC-Spieler optimiert -

Sunnyvale, CA, 27. Juni 2005. AMD stellte heute den AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor vor und unterstreicht damit erneut seine führende Position als Anbieter der industrieweit leistungsfähigsten PC-Technologie. Der AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor wurde speziell für PC-Spieler und -Begeisterte entwickelt und bietet dieser Zielgruppe die weltweit höchste Rechenleistung. Leistungshungrige Computernutzer, die 3D-Spiele einsetzen und die ausdrucksstarken und realistisch wirkenden Grafik-Auflösungen von Single-Threaded-Spielesoftware der nächsten Generation genießen möchten, profitieren beim Einsatz des AMD Athlon 64 FX-57 Prozessors von einer noch nie dagewesenen Rechenleistung.

'Da es sich bei den aktuell angebotenen Computerspielen um Single-Threaded-Software handelt, sind Spiele-Begeisterte, die sich für ihre 3D-Spiele die absolut höchste Rechenleistung wünschen, mit der hohen Performance des Single-Core AMD Athlon 64 FX-57 Prozessors am besten bedient, und sie können sich bei atemberaubenden Licht- und Klangeffekten realitätsnah in Computerwelten bewegen,' so Bob Brewer, AMDs Corporate Vice President, Desktop Business, Microprocessor Solutions Sector (MSS). 'Seit der Markteinführung des AMD Athlon FX Prozessors konnten wir stets die leistungsfähigsten PCProzessoren für Computerspiele liefern. Die AMD Athlon 64 FX Prozessorserie gilt in der Computer- bzw. Spielebranche als Prozessorfamilie mit der weltweit höchsten Rechenleistung und sie erfüllt mit ihrer reduzierten Speicher-Latenz und ihrer erhöhten Rechenleistung die Wünsche anspruchsvollster Computernutzer.'

Der Markt für PC-Spiele wächst unaufhaltsam. Umso erfreulicher ist es, dass die mehrfach ausgezeichnete AMD Athlon 64 FX Prozessorserie aus bedeutenden Leistungsbenchmarks immer wieder als Sieger hervorgeht und bei 3D-Spielen bis zu 20 Prozent schneller ist als vergleichbare Wettbewerbsprodukte. Da es sich bei den aktuell angebotenen Computerspielen um Single-Threaded-Software handelt, sind Nutzer von 3D-Spielen, die bisherige Leistungsgrenzen überwinden möchten, mit der hohen Rechenleistung des Single-Core AMD Athlon 64 FX Prozessors am besten bedient. AMD plant, eine Dual-Core-Version des AMD Athlon 64 FX Prozessors auf den Markt zu bringen, sobald Multi-Threaded-Softwarespiele angeboten werden.

'Der AMD Athlon 64 FX-55 Prozessor ist die schnellste CPU, die derzeit für Half-Life 2 angeboten wird, und der AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor wird noch schneller sein,' so Gabe Newell, Gründer und Präsident von Valve. 'In meinem Personal-Gaming-System nutze ich einen AMD Athlon 64 FX-55 Prozessor und ich freue mich auf die Aufrüstung des Systems mit dem AMD Athlon 64 FX-57.'

'Spiele-Begeisterte und Computernutzer, die die bisherigen Leistungsgrenzen bei PCs ausloten wollen, bestätigen, dass AMD stets die leistungsfähigsten Prozessoren in ihrer Klasse anbietet,' so Rob Enderle, Principal Analyst für The Enderle Group. 'Der AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor ist der leistungsfähigste Single-Core Prozessor auf dem Konsumgütermarkt und ich glaube, dass genau diese Single-Core Leistung zumindest für die nächsten 18 Monate für PC-Spieler am wichtigsten ist. Mit dem AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor zeigt AMD erneut, dass das Unternehmen dieses Marktsegmet am besten kennt.'

Velocity Micro zählt zu den führenden Herstellern, die Computersysteme mit dem AMD Athlon 64 FX-57 anbieten werden, um die wachsenden Leistungsanforderungen von PC-Spielern und PC-Begeisterten zu erfüllen.

'Wir kennen die Wünsche von PC-Spielern und sind bestrebt, dieser Zielgruppe eindrucksvolle Computererlebnisse zu ermöglichen, die bisherige Erwartungen übertreffen,' so Randy Copeland, President und CEO von Velocity Micro. 'Indem wir Systeme mit dem AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor anbieten, werden wir erneut unserer Zielsetzung gerecht, Nutzern von Single-Threaded Spielesoftware stets Lösungen an die Hand zu geben, die auf eine hohe Rechenleistung optimiert sind. Unsere Systeme sind auf Höchstleistung optimiert, bieten die höchste Auflösung und erwecken die Welt der Computerspiele zum Leben.'

Für anspruchsvolle Computernutzer, die mit digitalen Medien arbeiten oder mehrere Softwarepakete gleichzeitig einsetzen, hat AMD vor kurzem den Dual-Core Prozessor AMD Athlon 64 X2 vorgestellt. Systeme mit diesem Prozessor werden weltweit von über 40 Herstellern angeboten und sie bieten eine bisher nicht erreichte Rechenleistung. Die neuen Dual-Core Prozessoren wurden für Desktop und Desktop-Replacement Notebooks entwickelt und sie bieten bei der Arbeit mit ausgewählten Multimedia- und Productivity-Software eine bis zu 80 Prozent höhere Rechenleistung im Vergleich zu Single-Core AMD Athlon 64 Prozessoren.

Preise und Verfügbarkeit
Der AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor mit 2,8 GHz Taktrate und 1 MB L2 Cache ist ab sofort weltweit lieferbar. Systeme mit dem AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor werden von folgenden Unternehmen angeboten:
  • Europa: Amitech, Atelco, Dacco, Evesham, Fox, Hyrican, Komplett, Levi, Mesh und Scan
  • USA und Kanada: ABS, AFT, Alienware, Bass, BOXX, Canada Computers, Cyberpower, Elite PC, Falcon Northwest, Hypersonic, Micro Center, Might Micro, Monarch, Nor-Tech, Now Micro, PC Club, Planet Computers, Polywell, Systemax, Totally Awesome, Velocity Micro, Voodoo PC, Zipzoomfly und ZT Group
  • Japan: Am-system Co., Bless Corporation und Thirdwave Corporation
Der AMD Athlon 64 FX-57 Prozessor kostet 1.031 US-$. Diese Preisangabe bezieht sich auf 1.000-er Stückzahlen für PIB (Processor in a box). Einzelheiten zu Preisen gibt es unter amd.com/pricing."


 
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reported by doelf, Montag der 27.06.2005, 02:33:38
Asus Extreme AX700PRO/TVD vs. MSI NX6600GT-TD128E

Nach der Preview der GeForce 7800 GTX möchten wir uns nun wieder den "bezahlbareren" PCI-Express Grafikkarten zuwenden. In der gehobenen Mittelklasse stehen sich dort NVIDIAs GeForce 6600GT und ATis Radeon X700Pro gegenüber. Während die GeForce 6600GT GPU vielerlei Lob einheimsen konnte und dank SLI auch noch mit einer zweiten Karte "gepaart" werden kann, mußte sich ATis Radeon X700Pro Grafikchip zu Anfang viel Kritik gefallen lassen.


Eigentlich hätte der Schwesterchip Radeon X700XT den schweren Kampf gegen NVIDIAs GeForce 6600GT aufnehmen sollen, doch dieser Chip konnte nicht in ausreichenden Mengen produziert werden und verschwand schon wieder vom Markt, bevor er diesen überhaupt mit nennenswerten Stückzahlen betreten hatte. So wurde die Radeon X700Pro GPU zum Herausforderer der GeForce 6600GT und sah dabei nicht immer glücklich aus. Doch es kommt ja nicht nur auf die Performance an!

Wir wollen uns heute zwei Grafikkarten aus dieser Klasse ansehen, die Asus Extreme AX700PRO/TVD mit ATi Radeon X700Pro GPU für ca. 219,- € sowie die MSI NX6600GT-TD128E mit NVIDIA GeForce 6600GT GPU für ca. 169,90 €.

Zum Testbericht:
Asus Extreme AX700PRO/TVD (ATi Radeon X700Pro) vs. MSI NX6600GT-TD128E (NVIDIA GeForce 6600GT)


 
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reported by Peter S., Sonntag der 26.06.2005, 20:51:57
Bios-Update 2.1 für ABIT AV8

Abit hat eine neue Biosversion 2.1 für das VIA K8T800 Pro basierende Mainboard AV8 veröffentlicht. Als Releasedate wird der 16.6.2005 angegeben.

Änderungen:
  1. Update code base to 5/31 award code
  2. Update MCT2
  3. Support dualcore cpu
  4. Fix 'CMOS Checksum fail message' when select DRAM Timing value.
  5. Delete 'workstation' at POST
  6. Full screen logo
  7. Fixed 'can not load SATA, LAN ROM issue'
Download: ABIT AV8 Bios 2.1



reported by doelf, Sonntag der 26.06.2005, 00:24:57
A.C.Ryan Blackfire4 UV LEDFans mit 80, 92 und 120 mm

Wie der Mehrheit unserer Leser mit Sicherheit bekannt ist, ist Au-Ja nicht gerade eine Modding-Seite. Dennoch haben wir uns entschlossen, einige Kühlungsprodukte des Modding-Spezialisten A.C.Ryan zu testen.


Den Anfang machen die mit 4 UV-LEDs ausgestatteten Blackfire4-Lüfter in den Größen 80, 92 und 120 mm. Wir werden allerdings nicht nur Wert auf die Optik legen, sondern auch eine Schalldruckmessung vornehmen und die technischen Daten der Lüfter miteinbeziehen.

Zum Test: A.C.Ryan Blackfire4 UV LEDFans mit 80, 92 und 120 mm


 
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reported by doelf, Samstag der 25.06.2005, 23:11:56
Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

Diese Woche haben unsere Partnerseiten zehn neue Testberichte und Artikel veröffentlicht. Und auch hier war NVIDIAs neue GeForce 7800 GTX ein Schwerpunkt.

3DChip

  • PreviewnVIDIA GeForce 7800 GTX Preview: Wie man aus den letzten Gerüchten vermuten konnte, war der Termin für den Launch der neuen 7. Generation von nVIDIA bald zu erwarten. Heute am 22. Juni 2005 um 15 Uhr ist es also soweit. Wir dürfen euch nun endlich wie all die anderen Hardwareseiten die aktuellsten Informationen zum GeForce 7800 GTX, die wir von nVIDIA erhalten haben, in unserem neuen Preview zur Verfügung stellen.
    Wir haben uns ganz bewußt dazu entschlossen die Daten leicht verständlich zusammen zu tragen damit auch " Otto Normalverbraucher" etwas mit unseren Informationen anfangen kann. Unser Preview bietet euch hoffentlich einen guten Einblick auf das was da von nVIDIA auf uns zurollt...


Hard Tecs 4U

  • PreviewVIA EPIA SP13000 als Multimediaserver: In deutschen Haushalten wächst die Anzahl von PCs. Meistens wird bei der Anschaffung eines neuen Rechners die alte Hardware zu "niederen" Aufgaben verdammt; beispielsweise als File- und/oder Rund-um-die-Uhr-online Server, womit sich zusammen mit Dynamic DNS-Diensten und breitbandigen Internetanschlüssen durchaus eigener Content hosten lässt. Zusammen mit einer Flatrate entsteht hier eine günstige Alternative zu den Angeboten verschiedener Hoster, die entweder Kosten verursachen oder den Traffic begrenzen. Die Rechenleistung der ausgedienten Rechenknechte ist dafür allemal ausreichend.
    Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Leistungsaufnahme eines solchen Systems ist nicht unerheblich, über ein Jahr kommen da schon einmal bis zu 200 Euro zusammen. Meistens verbreiten diese betagten Maschinen auch ein deutlich hörbares Betriebsgeräusch durch Prozessor-, Grafikkarten- und Gehäuselüfter. Dadurch und durch Ihre Größe scheidet damit eine Verwendung als Multimediaserver für MP3-, DVD- und Videowidergabe im Wohnzimmer aus. Neben der relativ teuren Lösung eines Komplett-Barebones mit meist herstellerspezifischen Maßen beim Mainboard wird, wenn es um das Thema "klein-kühl-leise" geht, auch immer wieder VIAs EPIA-Plattform in den Raum gestellt...


Hardwarelabs

  • Razer Diamondback Plasma L.E.: Mit einer neuen, umwerfenden Optik und mit sämtlichen, umjubelten Features seines Vorgängers ausgestattet, präsentiert sich die Limited Edition der Razer Diamondback Plasma. Ein besonderes Highlight bietet die neuartige 1600 dpi Infrared Optical Engine, die der Mouse neben einer gewohnt hohen Präzision das Gewisse etwas verleiht. Weitere Details zum Innenleben sowie zum Design erfahrt ihr im nun folgenden Artikel.
    Preview


Hardwareluxx

  • PreviewNVIDIA GeForce 7800 GTX im SLI-Betrieb: NVIDIA ist auf der Überholspur: Heute präsentiert man mit der GeForce 7800 GTX die neue High-End-Karte - und ist sogar in der Lage, diese auszuliefern. Bei vielen Händlern sind die Karten sogar schon lieferbar, ein Paperlaunch ist es also diesmal nicht geworden. Dafür können wir bereits die Leistung der 24-Pipelines-Karte unter die Lupe nehmen, die mit 430 Mhz GPU-Takt unterwegs ist. Die Top-Karte besitzt jetzt eine Kühllösung für einen Slot und auch in anderen Dingen hat NVIDIA viel optimiert. Richtig Spaß macht es mit zwei Karten - und testen das Gespann demnach auch gleich im SLI-Betrieb...
  • DDR2-Speicher-Roundup Nr. 3: Langsam macht DDR2 Spaß: Sinkende Preise und Module mit niedrigen Latenzzeiten, aber trotzdem hohe Frequenzen machen die neue Technik endlich interessant. Wir haben die folgenden Module im Test: Corsair XMS5400 DDR2-675 Ultra Latency, Crucial Ballistix Tracer DDR2-667, GeIL PC5300, Kingston HyperX KHX6000, MDT DDR2-533, PDP DDR2-700, takeMS DDR2-533, TwinMOS Twister DDR2-700, TwinMOS DDR2-800. Mit dabei sind also hochwertige Markenriegel, die entweder besonders niedrige Timings, hohe Frequenzen von bis zu DDR2-800 oder leuchtende LEDs erhalten. Welche Module die beste Alternative für die i955X- und nForce 4 SLI Intel Edition-Mainboards sind, zeigt unser Testbericht...
  • TwinMOS MMD318S: Der MP3-Markt ist zweifellos einem ständigen Wandel unterworfen. Egal wo man hinschaut, wird der Fortschritt in verschiedene Richtungen getrieben. So ist beispielsweise vom finnischen Mobilfunkhersteller Nokia in der nächsten Zeit ein neues Handy zu erwarten, falls man es überhaupt noch so nennen darf, welches mit 4 GB Speicher ausgestattet sein wird. Das Nokia N91 wird viel mehr sein als ein mobiles Telefon mit 2-Megapixel-Kamera - es wird ebenso einen MP3-Player beherbergen. Die Entwicklung zeigt, dass sich nicht nur die Technik kontinuierlich weiterentwickelt, sondern auch das Desgin. Diese Message ist nicht nur in Finnland, sondern überall auf der Welt und nicht zu letzt in Taiwan angekommen, wie TwinMOS erfolgreich zeigt...


Kaltmacher

  • DIY-Beamer Bauanleitung: Wer hat nicht schon vom eigenen Heimkino oder packender Spieleaction auf der Großleinwand geträumt? Durch einen Beamer wird der Traum zur Realität: Mit Einsteigergeräten ab 700 € rücken sie selbst mit kleinem Budget in erreichbare Preislagen. Doch - durch einen Selbstbau kann man ein qualitativ hochwertigeres Produkt zum niedrigeren Preis bauen. Was dazu nötig ist und wie das ganze im Einzelnen gebaut wird lest ihr in unserem Artikel...


Planet3DNow!

  • Kolumne: Früher, schneller, weiter, aus?: Früher war alles besser. Wie oft hat man diesen Satz schon gehört, wie oft musste man seinen Großeltern oder Eltern beim Schwelgen in alten Erinnerungen zuhören. Logisch, Großvater musste jeden Tag 50km zu Fuß zur Schule laufen - selbstverständlich ohne Schuhe - bei 2m hohem Schnee mitten im Juli und das auch noch sowohl bergauf als auch mit starkem Gegenwind in beiden Richtungen. Oftmals fragt man sich da ob denn wirklich früher alles soviel besser gewesen sein soll...
  • NVIDIA GeForce 7800 GTX "G70" Preview: Die Katze ist aus dem Sack, die Gerüchteküche hat Recht behalten, NVIDIA stellt heute offiziell seine neueste Grafikkartengeneration vor. Basierend auf dem G70-Chip, der "komplexesten GPU, die je gebaut wurde", möchte der Chiphersteller dabei nicht nur die reine Bilder pro Sekunde-Performance erhöhen, sondern auch in neue Bereiche der Bildqualität vordringen. Lest in unserem Preview über Neuigkeiten, Verbesserungen und Leistungsfähigkeit der GeForce 7800 GTX...
  • HIPER HPU-4R480 Netzteil im Test: Mit dem HIPER HPU-4R480 erreichte unsere Redaktion ein besonderes Netzteil. Daran, dass der Modding-Trend auch vor Netzteilen keinen Halt macht, haben wir uns mittlerweile gewöhnen können, und so leuchten einige Netzteile farbenfroh im ansonsten durch LED und fluoriszierende Kabel ohnehin schon einer Disko ähnelnden Gehäusen...




reported by Peter S., Samstag der 25.06.2005, 22:02:12
Exploit für Sicherheitslücke in Outlook Express

Ein Exploit für Outlook Express 5.5 und 6.0 ermöglicht Angreifern, die volle Kontrolle über ein lokales System über das Netzwerk zu erlangen. Ein Patch für dieses Problem wurde von Microsoft bereits am letzten Patchday (14.6.) veröffentlicht. Allerdings wird nicht jeder diese Updates - Kumulatives Sicherheitsupdate für Outlook Express (897715) - bereits installiert haben. Es wird nun höchste Zeit!

Wie iDefense, die Entdecker der Sicherheitslücke, berichten, funktioniert der Exploit noch nicht zuverlässig und ist derzeit auf Windows 2000 mit Service Pack 4 beschränkt. Dies könnte sich jedoch schnell ändern. Also: Windows Update besuchen und aktualisieren!


Quelle: heise.de

 
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reported by melach / doelf, Samstag der 25.06.2005, 17:27:22
AMD Athlon 64 FX57 im Anflug?

Wie AMD verlauten ließ, soll in absehbarer Zeit der Nachfolger der FX55 CPU gelauncht werden. Im Gegensatz zur bisherigen Praxis wird die neue CPU die Alte nicht ersetzen. Es wird also FX55 und FX57 gleichzeitig auf dem Markt geben. Der Preis für den FX57 soll etwa 1040 Dollar, für den FX55 855 Dollar betragen.

Auch der Athlon 64 FX57 wird unlocked sein und sich vor allem an Overclocker werden, wobei beim Übertakten natürlich die Garantie verloren geht. Zitat AMD:
'Jeder Overclocker müsse wissen, das man die CPU auf eigene Gefahr übertaktet und AMD keine Garantie übernimmt'
AMD verzichetet darauf, in Zusammenhang mit der CPU das Wort 'Übertakten' zu gebrauchen, daß der Prozessor unlocked ist, wird diesmal jedoch erwähnt. Als Gaming-CPU soll sich das Produkt deutlich von der X2-Serie absetzen, deren zweiter Kern bei Spielen derzeit kaum Vorteile bringt.


 
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reported by doelf, Samstag der 25.06.2005, 17:21:22
Webweites: Aktuelle Testberichte und Guides

Die 31 neuen Testberichte und Artikel, welche wir diese Woche verkünden können, hatten NVIDIAs NV70 als zentrales Thema. Es gibt aber auch noch so sinnvolle Dinge wie Mäuse mit Lüfter...

Hardware: Kühlung: Modding, Netzteile, Gehäuse und Eingabegeräte: Software, Spiele und Guides:



reported by melach, Freitag der 24.06.2005, 19:56:39
Kommt jetzt das 'AUS' für AGP?

Ein Insider hat heute bestätigt, dass es bei NVIDIA keine Pläne für eine AGP-Version der 7800er GPU gibt. Die gleiche Quelle sagt, daß AGP im Laufe von 2005 auslaufen wird.

Was ist da dran? Nun, es gibt ebenfalls Gerüchte, dass ATIs R520 Core auch nur als PCIe Version erscheinen wird. Es wurde ja schon früher viel spekuliert, aber nun mehren sich die Zeichen, daß AGP zumindest im Performance-Sektor keine Zukunft mehr hat. Wann nun wirklich das letzte Stündlein für AGP schlagen wird, ist sicher auch mit der Glaskugel nur schwer vorrauszusehen. Zumindest für den Einsteiger- und Massenmarkt werden AGP-Karten auch noch für längere Zeit verfügbar sein.


 
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reported by Peter S., Freitag der 24.06.2005, 19:45:01
Spyware auf 92 Prozent aller Privat-Rechner

Die Mehrzahl der Internetbenutzer hat keine Ahnung von Spyware, wie man sie bekommt, was sie macht oder wie man sie wieder beseitigt. Dennoch "verwendet" fast jeder diese ungebetenen Spione.

Spyware reicht von "Adware", welche die Gewohnheiten des Internetnutzers "erforschen" will und ihn gegebenenfalls auch auf die richtigen Webseiten umleitet, über Cookies bis hin zu Trojanern, die den lokalen PC zum Internet hin öffnen und die privaten Daten zum Freiwild machen. Eine Studie des Softwareproduzenten Webroot hat ermittelt, daß 87 Prozent der in Unternehmen genutzten Rechner sowie 92 Prozent der PCs in privaten Haushalten mit Spyware verseucht sind. Rechnet man die Cookies diverser Anbieter heraus, so bleiben dennoch 66 Prozent übrig, auf denen Spyware aktiv ist.

Ebenso wie einen Virenschutz und eine Firewall sollte man auch einen Spyware-Schutz installieren und diesen regelmäßig aktualisieren. Folgende Programme sind dabei für den privaten Benutzer kostenlos:


Quelle: pressetext.de

 
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reported by Peter S. / Doelf, Freitag der 24.06.2005, 19:37:43
Mal wieder: Phishing-Trick zielt auf Postbankkunden

Hallo lieber Postbankkunde: Zu ihrer eigenen Sicherheit sollen sie auf dieser wildfemden Webseite namens www.post-security-update.com ihre PIN und ihre TAN eingeben. Um die Leerung ihres Kontos kümmern wir uns dann schon.

Wenn also irgendeine E-Mail auf neue "Sicherheitsabfragen" bei "verdächtigen Transaktionen" hinweist, die - wenn man nicht PIN und TAN offenbart - zur Sperrung des Kontos führen können, dann sollte man diese Mail an die Sicherheitsexperten seiner Bank oder Sparkasse weiterleiten und den Miat danach löschen. PIN, TAN und Login-Daten sollten NIE an Dritte weitergegeben werden, nicht einmal an die tatsächlichen Mitarbeiter der Bank oder der Sparkasse. Also: Bitte den Verstand einschalten und immer schön PARANOID bleiben!


Quelle: heise.de

 
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reported by doelf, Freitag der 24.06.2005, 19:15:11
Multimedia Player auf Basis von 'Microsoft PMC'

Dream'eo stellt einen Multimediaplayer für Bilder, Musik und Videos auf Basis des 'Microsoft Portable Media Center' vor. Das Gerät soll schon in wenigen Tagen in den Handel kommen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Dream’eo stellt 'Enza' vor - Der neue Pocket Multimedia Player basierend auf Microsoft PMC

Paris, 23. Juni 2005 - Dream'eo, ein Hersteller von mobilen & digitalen Entertainmentplattformen hat seine Produktpalette um den neuen Enza, mit integriertem 'Microsoft Portable Media Center (PMC)', erweitert. Der Multimedia-Player im Westentaschenformat kann Dateien lesen, sie speichern und digitale Dateien auf jeden PC transferieren, vorausgesetzt dieser ist mit dem Windows - Mediaplayer ausgestattet.

Genießen Sie seine Beweglichkeit!
Der Enza gehört zu den leichten Vertretern unter den portablen Multimedia - Playern. Er kann als eine Art Evolution des normalen PC’s betrachtet werden und ist mit dem leistungsstarken, portablen Media Center von Windows ausgestattet, welches von Microsoft entwickelt wurde. Die vertraute Windows-Umgebung verschafft den Benutzern, durch seine durchdachte Menüführung, eine sehr einfache Handhabung. Über den integrierten USB 2.0 Port kann der Enza mit jedem PC verbunden werden, und somit sehr einfach und schnell Dateien synchronisieren.

Der Unterhaltung gewidmet!
Das von Dream’eo entworfene portable Media Center bietet seinen Anwendern einen sofortigen Zugang zur digitalen Unterhaltung. Ausgestattet mit einem 3.5' TFT Display, 16.7 Millionen Farben und einer Auflösung von 320 x 240 bietet das Enza einen Qualitätsdisplay für die Wiedergabe von Bildern und Videos. Diese können mit Hilfe eines Adaptersteckers auch über den Fernseher angeschaut werden.

Auch das Abspielen von MP3 und WMA Audio Dateien ist mit dem Enza möglich. Aufgrund der Verwendung des Windows Media Players 10 konnte das Problem der Umwandlung von Bild-, Musik- und Videodateien behoben werden. Mit diesem neuen Media - Player werden die Dateien automatisch in die richtige Größe und das richtige Format umgewandelt, wodurch ein sofortiger Zugang zu allen Daten auf dem Enza ermöglicht wird.

'Der Enza von Dream’eo ist ein Qualitätsprodukt, das es seinen Usern ermöglicht die digitale Welt des Entertainment zu genießen, ohne das Wissen eines Spezialisten besitzen zu müssen,' sagte Patrick Vaccaro, Europe General Manager bei Dream’eo. 'Die vertraute Windows-Umgebung von Microsoft auf dem Enza stellt dem Verbraucher eine schnelle und anwenderfreundliche Bedienung zur Verfügung. Somit kann sich der Kunde schnell mit den Produkteigenschaften vertraut machen und alle Vorteile des Windows Media Centers genießen. Enza ist ein Produkt, das aufgrund seiner einfachen Handhabung von der ganzen Familie genutzt werden kann.'

Key Features :

Das Dream’eo Enza PMC ermöglicht dem Anwender:
  • Betrachtung von Bildern und Abspielen von Videos auf dem integrierten Display
  • Speicherung und Abspielen von MP3 und WMA Musikformaten
  • Speichervarianten:
    • Mehr al