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 | Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner
reported by doelf, Sonntag der 29.06.2008, 15:15:12Testberichte über die CPU-Kühler von EKL Alpenföhn und den Auras Transformer (CTC-868) oder die PC-Gehäuse GMC Noblesse AVC-K1 und Thermaltake Xaser VI können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das dominierende Thema unserer Partnerseiten die neuen Grafikkarten von AMD und NVIDIA sind. Etliche Tests und Hintergrundberichte beschäftigen sich mit der GeForce GTX 280 und der Radeon HD 4800 Familie.
Eiskaltmacher
EKL Alpenföhn: Der Berg ruft: Der Berg ruft! Oder besser die Berge, denn EKL bläst mit drei kühlergewordenen Bergen zum Angriff auf die etablierte Konkurrenz. Die erfrischend ungewöhnliche Namensgebung der Produktpalette ist dabei ein Hinweis auf die Herkunft des im alpennahen Leutkirch angesiedelten Unternehmens. Ob sich der bisher nur im OEM-Bereich aktive Hersteller auf Anhieb im Retailmarkt etablieren kann wollen wir nun im folgenden Test feststellen...
Hard Tecs 4U
GMC Noblesse AVC-K1: Die Cebit liegt jetzt schon ein Weilchen zurück, aber genau dort stellte der Hersteller GMC einige seiner neuen Gehäuse vor. In kaum einem anderen Bereich gibt es soviel Auswahl wie bei den Gehäusen, GMC versucht hier mit einem etwas anderen Design und cleveren Funktionen zu punkten, was sich auch in dem Slogan Innovation und Design widerspiegelt...
- AMD Radeon HD 4850: Nach dem sich nun über Monate die Gerüchte um die Leistung der neuen HD 4800-Familie rankten, als auch um Vorstellungsdaten, kann man heute nun endlich Offizielles zur neuen AMD-Grafikgeneration berichten. Das von AMD verhängte NDA läuft am heutigen, 25. Juni 2008 aus. Dennoch fanden sich letzte Woche bereits erste Benchmarks zur Radeon HD 4850. Der Grund? Ein Missverständnis zwischen den OEM-Partnern und AMD. Diese hatten die fertigen Karten der Boardpartner bereits in den Handel geschickt, ohne darauf zu verweisen, dass der offizielle Startschuss erst heute fällt. Und so reagierte AMD nach kurzer Überlegung und erlaubte der bemusterten Presse die Benchmarks schon früher vorzustellen...
- AMD Phenom Roundup: Es ist sicherlich ungewöhnlich, dass HT4U.net eine neue CPU-Generation erst so spät aufgreift, schließlich hatte AMD offiziell seine K10-Destop-Prozessoren schon am 19. November 2007 vorgestellt. Ein großes AMD-Event in Warschau war zum Launch angesetzt und geladen waren wir ebenfalls. Doch wir sagten ab, denn wir sahen keinen Sinn darin auf vorkonfigurierten Systemen Benchmarks zu starten, welche nicht vergleichbar sind. Und so startete AMD seinen Launch eben ohne unsere Beteiligung. Zu unserer Überraschung hielten die Tage nach dem Launch den CPU-Markt, aber auch den Aktienmarkt in heller Aufregung...
- MSI N280GTX-T2D1G-Super OC (NVIDIA GeForce GTX 280): Am heutigen Tag stellt NVIDIA die zweite Generation seiner Unified Shader Architektur vor. Während alle Grafikkarten der GeForce 8000er-Generation bis hinauf zur GeForce 9800 GX2 auf den G80 aufsetzen und jeweils eine Evolution darstellten, kommt mit den heute vorgestellten GeForce GTX 280 und GTX 260 die nächste Generation...
Hardwarelabs
Cyber Snipa Gaming Bags im Detail : Das Rucksacktouren im australischen Outback sehr beliebt sind ist nichts Neues. Neu dagegen ist jedoch die aktuelle Kollektion aus dem Hause Cyber Snipa, Australien. Vier Taschen von klein bis riesig sollen den Spielern hierzulande unter die Arme greifen. Hierbei steht jedoch nicht nur das Platzangebot im Vordergrund, sondern auch wie man dieses sinnvoll ausnutzt. Vom Handy bis zum Laptop soll alles zu verstauen sein. Wieviel tatsächlich hineingeht und wofür die Taschen am Besten genutzt werden können, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten...
- Auras Transformer (CTC-868) CPU-Kühler: Der Kühler mit dem ausgefallenen Namen "Transformer" kommt von einem in Deutschland noch recht unbekannten, taiwanesischen Hersteller. Auras ist Hersteller für VGA-, CPU- und Gehäuse-Kühllösungen und bietet ein großes Produktportfolio. Als erstes Muster erreichte uns also ein CPU-Kühler, mit einem auf dem ersten Blick nicht ungewöhnlichem Design. Doch sieht man sich den Kühler genauer an, weiß man warum Auras sich für den Namen "Transformer" entschieden hat - dazu aber später mehr...
Hardwareluxx
ATI Radeon HD 4870: Vor wenigen Tagen präsentierte AMD seine ATI-Radeon-HD-4000-Serie und lies damit aufhorchen. AMD ist zurück, wenngleich man nicht die Performance-Krone erreichen konnte, so ist man aber im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Leider stand uns zum Launch der neuen Serie keine ATI-Radeon-HD-4870 zur Verfügung und so konnten wir keine Benchmarks zu dieser Karte präsentieren, was wir nun aber nachholen...
- ATI Radeon HD 4850 - Performance Preview: Eigentlich ist der Launch der nächsten Grafikkartengeneration seitens AMD noch einige Tage hin. Aufgrund zahlreicher Veröffentlichungen erster Ergebnisse und auch der Verfügbarkeit einiger Karten im freien Handel hat sich AMD aber nun dazu entschlossen, zumindest die Präsentation erster Ergebnisse zu erlauben...
- ATIs Radeon-HD-4800-Serie: Es könnte der versprochene heiße Sommer werden, selbst wenn das Wetter nicht so mitspielen sollte, denn mit dem heutigen Tage stellt auch AMD seine neue Grafikkartengeneration vor. Die neue ATI-Radeon-HD-4800-Serie soll AMD bzw. die Marke ATI wieder an die Spitze führen. Nach einer gut 18 Monate andauernden Dominanz durch NVIDIAs G80-Architektur, soll es der RV770 nun richten. Wir schauen uns die neue Architektur einmal genauer an und werfen auch einen Blick auf das erste Modell der ATI-Radeon-HD-4800-Serie...
- ASUS Splendid MA3850M: Mit der Splendid MA3850M von ASUS erreichte uns ein echtes Kuriosum, denn hierbei handelt es sich nicht um eine herkömmliche Grafikkarte. Ein MXM-Modul wird auf eine spezielle Platine gesteckt, mit einem Kühler versehen und schon hat ASUS eine stromsparende Grafikkarte mit mobiler GPU im Programm. Das Einsatzgebiet sieht ASUS dank Splendid-HD-Technologie vor allem im Bereich der Video- und Foto-Bearbeitung und in kleinen Gehäusen - oder aber wo einfach der Stromverbrauch ein ausschlaggebender Faktor ist...
- PhysX by NVIDIA - GeForce PhysX: Anfang des Jahres kaufte NVIDIA das kalifornische Unternehmen Ageia Technologies, welches in finanziellen Schwierigkeiten steckte, zu einem Spottpreis. Ageia entwickelte einen Physikbeschleuniger (PPU) namens PhysX, der als Erweiterungskarte ab Anfang 2006 erhältlich war, aber mangels Unterstützung seitens der Spieleindustrie kaum Anklang fand. NVIDIA führte die Strategie der Erweiterungskarte aber nicht weiter, sondern integrierte die Berenchung der Physik mit in die GPU. Zum Start der GeForce GTX 280 wurde mit einer PhysX-Unterstützung gerechnet, aber man wird sich noch etwas gedulden müssen, denn offiziell hat NVIDIA GeForce PhysX noch nicht veröffentlich, auch wenn ein erster Beta-Treiber die Runde macht. Wir haben uns diesen einmal geschnappt und erste Tests mit einer GeForce GTX 280, GeForce 9800 GX2 sowie 9800 GTX gemacht...
- NVIDIA GeForce GTX 280: NVIDIA läutet eine neue Runde ein. So wird der gut 18 Monate alte G80, der auch einen Shrink unter dem Namen G92 erfahren hat, endlich abgelöst. Dabei muss allerdings gesagt werden, dass dieses "endlich" mit etwas Wehmut ausgesprochen werden darf, denn mit dem G80 ist NVIDIA ein großer Wurf gelungen, der die Kalifornier über Monate an der Spitze hielt - und noch immer hält. Erst vor wenigen Wochen präsentierte NVIDIA mit der GeForce 9800 GTX und der GeForce 9800 GX2 die letzten beiden Modelle, die auf der G80-Architektur basieren. Mit dem Refresh-Chip GT200 will NVIDIA keine Revolution starten, sondern setzt auf Altbewährtes. Ob dies gelingt, wollen wir klären...
PC-Max
Razer Goliathus Mauspad: Eine neue Mauspadserie aus dem Hause Razer kommt auf den Markt. Wie für den Hersteller typisch, ist das Modell in verschiedenen Varianten erhältlich. Wir durften bereits vor der Markteinführung einen Blick darauf werfen...
- Razer Piranha Headset: Razers zweiter Wurf im Headset-Segment kam Anfang des Jahres auf den Markt. Für rund 80 Euro soll man ein Gaming-Headset erhalten, welches neben realistischem Spiele-Sound auch ein Mikrofon enthält, welches Umgebungsgeräusche automatisch unterdrücken soll. Doch eignet sich das Headset auch für anspruchsvolle Gamer?
- RaidSonic Mediaplayer M302: Wem das Geld für einen HTPC zu schade ist, aber dennoch nicht auf viele seiner Funktionen verzichten will, könnte mit dem RaidSonic IcyBox IB-M302 Mediaplayer eine Lösung gefunden haben...
Planet3DNow!
- ECS GF8200A: Erst vor wenigen Wochen haben wir mit dem A780GM-A eine Hauptplatine aus dem Hause ECS vorgestellt. Heute möchten wir erneut ein Mainboard dieses Herstellers präsentieren, wobei unsere Erfahrungen unterschiedlicher nicht sein könnten. Das ECS GF8200A basiert auf NVIDIAs GeForce 8200, bietet eine integrierte Grafikeinheit und gehört, wie auch das A780GM-A, zur Black Series des Herstellers ECS Elitegroup. Beim GeForce 8200 handelt es sich um ein Mitglied der kürzlich vorgestellten Chipsatz-Serie von NVIDIA, welches hauptsächlich im Low Budget-Bereich eingesetzt wird. Alle derzeit gelisteten Mainboards (mit Ausnahme einer ASUS-Platine) kosten zwischen 46 und 67 Euro - auch das ECS GF8200A bildet mit rund 53 Euro dabei keine Ausnahme. Auf den folgenden Seiten werden wir einen genaueren Blick auf das Mainboard werfen und schauen, wie sich die Platine in unserem Testparcours schlägt...
TecCentral
Thermaltake Xaser VI: Thermaltake hat eine Vielzahl von unterschiedlichsten Gehäusen im Angebot. Von herkömmlichen Midi-Towern, über Desktop- und Lan-Cases bis zu den sogenannten Super-Towern, werden alle Ansprüche abgedeckt. Einer dieser Super-Tower ist der Xaser VI, ein wirkliches Gehäuse-Ungetüm, welches mit einer Vielzahl von Features zu überzeugen versucht und außerdem in verschiedenen Farb- und Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Neben der getesteten Stahl-Ausführung in schwarz-rot gibt es außerdem noch ein silber-schwarzes Alu-Modell. Beide Versionen sind entweder mit Lüftungsschlitzen in der linken Seitenwand oder mit Sichtfenstern erhältlich. Über die Alltagstauglichkeit von Thermaltakes aktuellem Gehäuse geben die nächsten Seiten Aufklärung...
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 | Neue Gigabit-LAN-Treiber von Marvell und Realtek
reported by doelf, Sonntag der 29.06.2008, 14:43:11Ebenfalls aktualisiert wurden die Gigabit-LAN-Treiber für PCI- und PCI-Express basierende Controller der Hersteller Marvell und Realtek. Diese Netzwerk-Controller finden sich auf zahlreichen Mainboards namhafter Hersteller, aber auch auf Ethernetkarten für 32-Bit PCI und PCI-Express Steckplätze.
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 | Neue Grafiktreiber von Intel, Matrox und S3
reported by doelf, Sonntag der 29.06.2008, 11:15:14Wir haben unseren Download-Server aktualisiert und neue Grafiktreiber der Hersteller Intel, Matrox und S3 eingestellt. Die neuen Treiber von Intel unterstützen nun auch die Chipsätze G43 und G45 unter Windows XP, Treiber mit einer Zertifizierung für Windows Vista werden hingegen noch nicht angeboten. Bei S3 sind Treiber für die Chrome 400 Baureihe für Windows 2000, XP und Vista hinzugekommen.
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 | Twinhan DigitalTV 3.4 Build 11 und Data 1.8.0.7
reported by doelf, Samstag der 28.06.2008, 19:25:57Wir haben unseren Download-Server aktualisiert und Twinhans Treiber und Software (DigitalTV) für digitale TV-Karten und USB-Boxen in der Version 3.4 Build 11 bereit gestellt. Ebenfalls neu ist der Daten-Treiber 1.8.0.7 für Internetdienste über Satellit. Wer beide Funktionen nutzen möchte, muss zunächst die DTV-Software aufspielen und erst danach den Daten-Treiber.
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 | NVIDIA veröffentlicht Grafiktreiber GeForce 177.41 WHQL
reported by doelf, Samstag der 28.06.2008, 18:33:00Für Grafikkarten auf Basis der Grafikprozessoren GeForce GTX 280 und GTX 260 sowie für Mainboards mit den Chipsätzen nForce 780a SLI und 750a SLI sind neue Treiber verfügbar. Die WHQL-zertifizierte Version GeForce 177.41 WHQL unterstützt unter Windows XP und Vista Folding@home, unter Vista kann zudem auf NVIDIAs CUDA-Technologie zurückgegriffen werden.
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 | ICANN erlaubt neue Top Level Domains
reported by doelf, Freitag der 27.06.2008, 12:28:36Auf ihrer Sitzung in Paris hat die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (kurz: ICANN) weitreichende Neuerungen beschlossen. So sollen in Zukunft zahlreiche weitere Top Level Domains eingeführt werden und auch Länderadresszonen in nicht-lateinischen Buchstaben möglich sein. Doch auch wenn man sich zur Umsetzung dieser Schritte entschieden hat, muss noch an den entsprechenden Regeln gearbeitet werden.
Denn nicht jede Person soll sich eine eigene TLD sichern können. Die ICANN plant, diese Resource auch weiterhin knapp zu halten. Zudem muss geklärt werden, wie die Vergaberegeln genau aussehen, wie mit Einsprüchen umzugehen ist und wie Markenrechtsprobleme gelöst werden können. Neben .aero, .arpa, .asia, .biz, .cat, .com, .coop, .edu, .gov, .info, .int, .jobs, .mil, .mobi, .museum, .name, .net, .org, .pro, .tel und .travel sind bisher ausschließlich länderspezifische TLDs wie .de, .at oder .ch verfügbar.
In Hinblick auf nicht-lateinische Länderadresszonen zeigen sich sowohl Bulgarien als auch Russland sehr an der Ehre interessiert, mit der ersten kyrillischen Adresszone Geschichte zu schreiben. | | |
 | Adobe liefert Acrobat 9 aus
reported by doelf, Freitag der 27.06.2008, 11:53:37Adobes Acrobat ist ab sofort in der 9. Generation verfügbar und vereint PDF-Dateien mit Flash-Anwendungen. Aus dem elektronischen Papier wurde nun ein Multimedia-Container, welchen Adobe als PDF-Portfolio bezeichnet. So kann eine Webseite inklusive Bilder, Videos und Flash-Animationen und -Anwendungen in eine PDF-Datei gepackt und dem Kunden zur Begutachtung geschickt werden.
Mit Hilfe neuer Echtzeit-Funktionen können Designer und Kunde gemeinsam durch das Dokument navigieren und die Möglichkeit zur gemeinsamen Echtzeit-Zusammenarbeit ist zumindest schon im öffentlichen Testbetrieb verfügbar.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Adobe Acrobat 9 ab sofort erhältlich
Neue Version bietet PDF Portfolios, Echtzeit-Funktionen und Unterstützung der Adobe Flash-Technologie
München, 25. Juni 2008 — Adobe Acrobat 9 ist ab sofort verfügbar. Die neue Version der Software verändert umfassend den Prozess der Erzeugung und des Austauschs von elektronischen Dokumenten. Acrobat 9 bietet innovative Funktionen, durch die Organisationen und Einzelpersonen auf ansprechende und professionelle Art und Weise miteinander kommunizieren können. Acrobat 9 unterstützt nativ die Adobe Flash-Technologie und ermöglicht es, ein großes Spektrum an unterschiedlichen Inhalten in einem PDF-Portfolio zu bündeln. Über den Zugang zu Echtzeit-Funktionen können sich Kollegen außerdem gemeinsam durch ein PDF-Dokument navigieren.
Verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Weltweit agierenden Organisationen hilft Acrobat 9 dabei, die Kommunikation in weit verstreuten Teams von Kollegen, Partnern und Kunden – eine der entscheidenden Herausforderungen der heutigen Zeit – auf überzeugende Art und Weise zu lösen. Acrobat 9 hat bereits langjährige sowie erstmalige Nutzer aus der Finanzdienstleistungsbranche, Verwaltung, Justiz, Fertigung und Verlagswesen überzeugen können, darunter Unternehmen wie EDS, Allianz Deutschland AG, Italian Court of Cremona, Penguin Group, Dai Nippon Printing und Kyowa Hakko.
Acrobat 9 bietet eine integrierte Unterstützung der Adobe Flash-Technologie. Adobe Flash Playerkompatible Videos und Anwendungen lassen sich in PDF-Dokumente einbinden. Marketing-Abteilungen beispielsweise können Acrobat 9 nutzen, um Webseiten mit Multimedia-Inhalten in PDF-Dokumente zu konvertieren. Die PDF-Datei kann mit Nutzern des kostenlosen Adobe Reader zum Prüfen und Kommentieren ausgetauscht werden. Der Adobe Reader 9 wird voraussichtlich bis zu zweimal so schnell starten wie frühere Versionen.
Individuell anpassbare PDF-Portfolios
Mit Acrobat 9 ist es möglich, eine Vielzahl von unterschiedlichen Inhalten in einem einzigen Dokument zusammenzuführen, dem neuen PDF-Portfolio. In PDF-Portfolios können Anwender verschiedene Medientypen in einer komprimierten PDF-Datei zusammenstellen, die sich mit zahlreichen professionell gestalteten Layouts sowie dem passenden Branding individualisieren lassen. Ein Vertriebsmitarbeiter kann beispielsweise ein Angebotsdokument für einen potenziellen Kunden erstellen, welches Diagramme, Tabellen und Bilder sowie ein gebrandetes Video des CEO enthält, in dem dieser über die neuesten Produkte des Unternehmens informiert.
Darüber hinaus bietet Acrobat 9 Zugang zu Acrobat.com, einer Suite von gehosteten Services, die unter www.acrobat.com als Public Beta erhältlich ist. Mit dieser neuen Möglichkeit zur Echtzeit-Zusammenarbeit an PDF-Dokumenten können Anwender eine Gruppe von Teilnehmern in Echtzeit durch ein PDF-Dokument navigieren. So kann sichergestellt werden, dass sich jeder Teilnehmer auf derselben Seite befindet und die Kommunikation ohne Missverständnisse abläuft.
Die Acrobat 9 Produktfamilie
Die Acrobat 9 Produktfamilie beinhaltet Acrobat 9 Standard, Acrobat 9 Pro und das neue Acrobat 9 Pro Extended. Die umfassendste Lösung Acrobat 9 Pro Extended beinhaltet Adobe Presenter, mit dem sich Microsoft PowerPoint-Präsentationen in Multimedia-PDF-Dateien umwandeln lassen.
Preise und Verfügbarkeit
Die deutschsprachigen Versionen von Acrobat 9 Pro Extended, Acrobat 9 Pro und Acrobat 9 Standard für Microsoft Windows und Acrobat 9 Pro für Mac OS X sind ab sofort erhältlich. Der Preis für Acrobat 9 Pro Extended beträgt rund 980 Euro (inkl. MwSt.), Besitzer früherer Versionen von Acrobat (ab Acrobat 6 Professional sowie Acrobat 3D) können ein Upgrade auf Acrobat 9 Pro Extended für etwa 320 Euro (inkl. MwSt.) erweben. Acrobat 9 Pro ist für rund 670 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich, das Upgrade von früheren Versionen (ab Acrobat 6 Standard) kostet rund 225 Euro (inkl. MwSt.). Acrobat 9 Standard kann für rund 420 Euro (inkl. MwSt.) erworben werden, das Upgrade von früheren Versionen (ab Acrobat 6 Elements) für
rund 140 Euro. Darüber hinaus wird Adobe Reader 9 voraussichtlich ab Anfang Juli 2008 erhältlich sein. Adobe Creative Suite 3.3 Design Premium, Design Standard, Web Premium und Master Collection, die Acrobat 9 Pro beinhalten, sind ebenfalls ab sofort erhältlich. Die Creative Suite 3.3 Design Premium beinhaltet ab sofort auch Adobe Fireworks CS3." | | |
 | Finger weg vom Internet Explorer!
reported by doelf, Freitag der 27.06.2008, 11:36:38Nein, dies ist kein Scherz. Wie chinesische Hacker bewiesen haben, ist Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 ein kaum zu überschätzendes Sicherheitsrisiko. Beim Besuch eine präparierten Webseite hängt sich ein Script an den Browser, welches Adressen und Tastatureingaben abgreift. Egal wohin es den Surfer zieht, das Script bleibt im Schlepptau und protokolliert alle Zugriffe.
Es klingt beinahe wie die erste Testphase des Bundestrojaners, doch es handelt sich um eine Schwachstelle, die Kriminellen ein breites Grinsen ins Gesicht treibt. Angesichts von mehreren Hunderttausend bösartiger Webseiten und regelmäßigen Manipulationen seriöser Angebote - insbesondere bei beliebten Web 2.0 Angeboten - kann man derzeit von der Benutzung des Microsoft Internet Explorer nur abraten.
Der Angriff erfolgt über eine Cross-Domain-Schwachstelle und nutzt Javascript sowie iFrames. Wurde das Javascript einmal geladen, folgt es dem Surfer wie ein Geist und liest die top.location - also die Adresse der aktuellen Webseite - sowie Tastatureingaben aus. Während ein erstes Script nur mit dem Internet Explorer 6 und älteren Fassungen des Internet Explorer 7 funktionierte, durchbricht eine zweite Version einen leidlichen Schutz seitens Microsoft und funktioniert auch mit der aktuellen Fassung des Internet Explorer 7 sowie dem Internet Explorer 8 Beta 1.
Abhilfe schafft einzig und alleine der Verzicht auf Javascript, wodurch einige Webseite allerdings nicht mehr richtig funktionieren. Alternative Webbrowser wie Firefox und Opera scheinen - noch - sicher vor den Geistern zu sein. Die sicherste Variante ist die Kombination von Firefox 3.0 mit dem Add-on No Script. Hier kann der Benutzer bestimmen, welchen Webseiten er die Verwendung von Javascript gestattet und welchen nicht.
Weitere Informationen:
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 | Windows XP SP3: Netzwerkprobleme möglicherweise behoben
reported by doelf, Freitag der 27.06.2008, 10:04:01Nach der Installation des Service Pack 3 für Windows XP waren einige Benutzer um ihre Netzwerkverbindungen ärmer und fanden dafür in ihrer Registry zahlreiche neue aber nutzlose Schüssel. Obwohl die Netzwerkadapter funktionieren, werden sie unter Netzwerkverbindungen und im Gerätemanager nicht mehr angezeigt. Microsoft hat dieses Problem nun gelöst. Zumindest "möglicherweise".
Wir zitieren:
"Nach der Installation von Windows XP Service Pack 3 (SP3) werden im Geräte-Manager möglicherweise keine Geräte und unter Netzwerkverbindungen keine Netzwerkverbindungen angezeigt. Dieses Problem kann auftreten, wenn während der Installation von Windows XP SP3 eine Antivirusanwendung ausgeführt wird. Durch die Installation dieses Fixes wird das Problem möglicherweise behoben."
Ursache für dieses Problem ist der Prozess Fixccs.exe, welcher während der Installation des Service Pack 3 etliche Schlüssel in die Registrierung schreibt und diese später wieder löscht - zumindest wenn man ihn lässt. Einige Sicherheitsprogramme wie Norton Internet Security 2008 verhindern die Entfernung der Schlüssel und bringen Windows XP damit gehörig durcheinander.
Download: Update für Windows XP (KB953979) - 67 KByte
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 | Mac OS X: Zahlreiche Trojaner nutzen kritische Lücke
reported by doelf, Freitag der 27.06.2008, 09:44:51Am Wochenende berichteten wir über eine kritische Schwachstelle in Mac OS X 10.5 und 10.4, welche lokalen und externen Benutzern Root-Zugriffe erlaubt. Dieser kritische Fehler im ARDAgent (Apple Remote Desktop) wird mittlerweile von zahlreichen Varianten des Trojaners AppleScript.THT ausgenutzt. Zahlreiche Virenschutzprogramme - wie beispielsweise MacScan - wurden bereits aktualisiert und entdecken diese Bedrohungen.
Hintergründe zur Schwachstelle: Der ARDAgent kann AppleScripte mit Root-Rechten starten und diese Scripte können Shell-Befehle enthalten. Da kein Passwort abgefragt wird und standardmäßig auch lokale und externe Standardnutzer und Gäste Zugriff auf den ARDAgent haben, kann man sogar aus der Ferne Root-Zugriffe erhalten und beispielsweise die Einstellungen der Firewall verändern. Hierzu genügt ein eingeschränktes Konto mit SSH-Zugriff.
Betroffen sind Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.4 in ihrer Standardkonfiguration. Ob der Angriff auf dem eigenen System funktioniert, lässt sich wie folgt prüfen: Als Standardnutzer oder Gast anmelden und folgenden Aufruf in der Konsole eingeben:
osascript -e 'tell app "ARDAgent" to do shell script "whoami"';
Als Notlösung kann das SUID-Bit des ARDAgent wie folgt gelöscht werden:
chmod u-s /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/MacOS/ARDAgent | | |
 | Was bringt DDR3-1066, 1333, 1600 und 1800?
reported by doelf, Donnerstag der 26.06.2008, 14:03:54Es ist doch irgendwie absurd: Während die Hersteller von Speichermodulen mit Taktraten von 900 MHz (DDR3-1800) oder 1000 MHz (DDR3-2000) locken, vergönnt Intel seiner neuesten Chipsatzfamilie P45, P43, G45 und G43 maximal DDR3-1066. Selbst DDR3-1333 ist den Premium-Chipsätzen X38 und X48 vorbehalten. Will uns Intel jetzt, da schnelle DDR3-Module endlich bezahlbar sind, den Spaß verderben?

Oder sind höhere Taktraten in Verbindung mit der aktuellen Chipsatz- und Prozessorgeneration schlicht und einfach nicht sinnvoll? Wir haben in den letzten Tagen DDR3-Speicher mit sieben unterschiedlichen Einstellungen von DDR3-1066 CL7 bis DDR3-1800 CL7 mit Intels X48 Chipsatz und einem Intel Core 2 Extreme QX9770 Prozessor getestet, um genau diese Fragen zu klären.
Zum Artikel: Was bringt DDR3-1066, 1333, 1600 und 1800?
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 | Kingston stellt DDR3-1800 CL8 Module mit XMP vor
reported by doelf, Donnerstag der 26.06.2008, 13:56:30Kingston Technology erweitert sein Angebot an Speichermodulen mit Intel XMP-Zertifizierung um ein DDR3-1800 CL8 Speicher-Kit. Bisher standen ein DDR3-1625 CL7 und ein DDR3-1375 CL7 Kit zur Auswahl. Das neue DDR3-1800 Kit (KHX14400D3K2/2GX) besteht aus zwei 1 GByte Modulen und soll mit Latenzen von CL8-8-8-24 bei 1,9 Volt arbeiten. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 212 Euro (DDR3-1800/DDR3-1625) bzw. 166 Euro (DDR3-1375) inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology 1800MHz HyperX DDR3 Speicher erhalten Intel XMP Zertifizierung
Kingstons zuverlässige 1800MHz DDR3 Module bieten Systemintegratoren eine größere Auswahl die Performance von Intel Core2 Extreme-basierten PCs zu erhöhen
München, 23. Juni 2008 – Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, gab heute die Zertifizierung seiner HyperX 1800MHz DDR3 Speicher durch das Intel Extreme Memory Profile (Intel XMP) Validierungs-Programm an. Systemintegratoren und Spiele-Enthusiasten haben damit beim Bau von Highend-Systemen mit ausgewählten Intel-Chipsätzen der X38/X48-Serie mehr Optionen, um die Speicherperformance zu erhöhen und Einstellungen anzupassen.
'Kundenspezifische Wünsche sowie das Upgraden von Intel XMP-Ready Systemen können jetzt mit 1800MHz HyperX XMP Speicher realisiert werden, um bei Spielen und der Erstellung von Inhalten eine bessere System-Performance zu erreichen,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Viele unserer Motherboard-Partner, einschließlich ASUS, MSI und Gigabyte, können ab sofort von den HyperX XMP zertifizierten Speichern auf X38 und X48 Plattformen profitieren. Wir erwarten das gleiche für die zukünftigen P45 Chipsätze.'
Kingston HyperX Module (mit einem 'X' am Ende der Artikel-Nummer) in Kombination mit Intel X38/X48 basierten Motherboards erhöhen die Gesamt-Performance eines Systems. Das XMP Profil, das sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Overclocker entwickelt wurde, ermöglicht durch vordefinierte Profile im BIOS oder durch manuelle Einstellungsänderungen der Frequenzen und Timings des Kingston HyperX-Modules eine einfache Auswahl verschiedener Overclocking-Levels.
Kingston Intel XMP-zertifizierte HyperX DDR3 Spezifikationen:
- KHX14400D3K2/2GX, 2GB 1800MHz (CL8-8-8-24 @ 1.9v) Kit mit 2 Modulen, optimiert für Intel XMP: 212 Euro
- KHX13000D3LLK2/2GX, 2GB Low-Latency 1625MHz (CL7-7-7-20 @ 1.9v) Kit mit 2 Modulen, optimiert für Intel XMP: 212 Euro
- KHX11000D3LLK2/2GX, 2GB Low-Latency 1375MHz (CL7-7-7-20 @ 1.7v) Kit mit 2 Modulen, optimiert für Intel XMP: 166 Euro
Das HyperX 1800MHz 2GB XMP Memory-Kit reiht sich zu den bereits früheren von Intel nach XMP validierten Kingston 1625MHz und 1375MHz DDR3 HyperX Speichermodulen ein.
Die Garantie beträgt 10 Jahre, darin eingeschlossen sind ein 24stündiger technischer Support an 7 Tagen/Woche. Weitere Informationen sind auf der Website von Kingston unter www.kingston.de abrufbar. Mehr über Intels XMP Validierungs-Programm ist unter www.intel.com zu erfahren."
Bei den genannten Preisen handelt es sich um unverbindliche Empehlungen inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.
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 | Alienware Area-51 nun auch mit NVIDIA GeForce GTX 280
reported by doelf, Donnerstag der 26.06.2008, 13:18:12Ob einzeln, im SLI-Doppelpack oder als 3-Wege-SLI - Alienware bietet NVIDIAs neueste GPU-Generation GeForce GTX 280 ab sofort als optionale Ausstattungsvariante für seine Desktop-PCs der Area-51 Baureihe an. Diese hochpreisige Grafikkarte unterstützt neben der 3D- und Videobeschleunigung auch NVIDIAs PhysX- und CUDA-Technologie und richtet sich in erster Linie an ambitionierte Spieler.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Hardware-Doping für den Muskelprotz
Alienware stählt die Area-51-PCs mit der neuen NVIDIA GeForce GTX 280
München, 24. Juni 2008 – Alienware, führender Hersteller von High-Performance Notebook- und Desktopsystemen, macht richtig Dampf: Als erster Hersteller bietet Alienware seinen Kunden die beliebte Area-51-Reihe nun auch mit der bislang leistungsfähigsten Grafikkarte – die NVIDIA GeForce GTX 280 mit einer Taktrate von 602 MHz, 240 Streamprozessoren und 1024 MByte Speicher – an.
Die neue Grafikkarte von NVIDIA bringt so einiges an weiteren Features mit: Die verbesserte 2nd Generation Unified Architecture der GeForce GTX 280 sorgt im Vergleich zur GeForce 8800 Ultra für 50 Prozent mehr Grafikleistung. Ein fester Bestandteil ist nun auch die PhysX-Technologie, die inzwischen bei vielen aktuellen 3D-Spielen verbreitet und verwendet wird. Besonders Spiele, die sich der Grafiktechnologie DirectX 10 bedienen, kommen mit Shader Model 4.0 und 16-fach Anti-Aliasing so voll auf grafische Hochtouren. Und falls die CPU mal überfordert sein sollte, stellt NVIDIA ihre CUDA-Technologie zur Verfügung. Damit wird die Prozessorlast einfach auf die GPU ausgelagert.
Ein leistungsfähiges System braucht eine leistungsfähige Grafikkarte
Für die Konfiguration wird es drei mögliche Konstellationen geben: Für den ambitionierten Gamer bietet der Alienware Area-51 7500 einen Slot für die GeForce-GTX-280-Grafikkarte. Im Flaggschiff Area-51 besteht zusätzlich die Möglichkeit mit zwei Karten im SLI-Verbund zu operieren. Trio Infernale: Wer ein Frame nach dem anderen jagen möchte und außerdem in den Grafikoptionen bei aktuellen 3D-Spielen das absolute Maximum einstellt, wird wohl mit der Hardcore-Variante einen neuen besten Freund finden: Das legendäre Edel-System Alienware Area-51 ALX versetzt Gamer grafisch gesehen in eine andere Welt – in eine realistischere Welt, denn entweder durch SLI oder 3-Way-SLI sorgt die Grafikkarte GeForce GTX 280 für die notwendige Performance.
'Alienware ist nicht nur eine Marke, sondern gleichzeitig auch ein Synonym für High-Performance-PCs. Daher kommen auch nur die neuesten und leistungsfähigsten Komponenten für unsere Desktops in Frage', sagt Christian Wolff, Marketing Manager DACH bei Alienware. 'Dass wir als erster Hersteller PCs mit GeForce GTX 280 anbieten können, macht uns natürlich besonders stolz. Die Kombination aus der Expertise von Alienware und der bislang leistungsfähigsten Grafikkarte bietet Gamern ein einzigartiges Spieleerlebnis der besonderen Art.'
'Die Alienware Desktops haben die perfekten Voraussetzungen für unsere neuen GeForce GTX-280-Grafikkarten', sagt Ujesh Desai, General Manger der GeForce Desktop GPU Business bei NVIDIA. 'Wir sind davon überzeugt, dass die Kunden von Alienware die grafischen und spielerischen Grenzen weiter nach oben schrauben und somit neue Levels visueller Gefühle erreichen werden.'" | | |
 | Corsair stellt 4 GByte FB-Dimm-Kit für Mac Pro vor
reported by doelf, Donnerstag der 26.06.2008, 13:04:49Der US-amerikanische Speicherspezialist Corsair hat die Verfügbarkeit seiner neuen 4 GByte Fully-Buffered DIMM-Kits für Apples Mac Pro-Desktopsysteme bekannt gegeben. Die Kits bestehen aus je zwei Modulen à 2 GByte und arbeiten mit 800 MHz Taktrate. Als unverbindliche Preisempfehlung nennt Corsair 250 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair bringt Mac Memory auf den Markt für neueste Mac Pro-Desktopsysteme
Fully-Buffered 800 MHz 4-GB-DIMM-Kit neu in Mac Memory-Reihe von Corsair
Fremont, Kalifornien, USA, 24, Juni 2008 – Corsair, ein weltweit führender Entwickler extrem leistungsstarker Computer- und Flashspeicherprodukte, gab heute die Veröffentlichung der neuen Mac Memory-Kits speziell für die neuesten Mac Pro-Desktopsysteme bekannt. Bei den neuen Corsair Mac Memory-Kits handelt es sich um fully-buffered 800-MHz-Lösungen, die ab sofort als 4-GB-DIMM-Kits (2 Module à 2 GB) erhältlich sind.
Diese neuen Memory-Module nutzen Mac Pro-spezifische Kühlkörper und Performance-ICs und setzen das Hochleistungspotenzial von Mac Pro-Desktop-Plattformen frei. Alle Corsair Mac-Speichermodule werden in den Apple-Testlaboren in Kalifornien getestet und sind garantiert vollständig kompatibel. Darauf gewähren wir eine lebenslange Garantie.
'Die neuen Apple Mac Pro-Desktops sind extrem leistungsstarke Geräte, die sehr viel Speicherplatz benötigen', so Richard Hashim, Director of Product Marketing bei Corsair. 'Ein Upgrade der Mac-Systeme um 4 GB mit den neuen 800 MHz Mac Memory-FB-DIMMs von Corsair ermöglicht es den Benutzern, aus ihren Mac Pro-Desktop-Plattformen noch mehr herauszuholen.'
Die neue Corsair-Memory-Reihe für den Mac Pro ist ab sofort bei den Vertriebs- und Fachhändlern von Corsair erhältlich. Preis: 250 US-Dollar für das 4 GB Mac Memory-Kit. Hinter allen Speicherprodukten von Corsair steht eine begrenzte Garantie für die Produktlebensdauer einschließlich eines umfassenden Kunden-Supports per Telefon oder E-Mail, Foren und Technical Service Xpress. Weitere Informationen zu den Speicherprodukten von Corsair finden Sie im Internet unter www.corsair.com." | | |
 | Maxdata stellt Antrag auf Insolvenz
reported by doelf, Mittwoch der 25.06.2008, 15:55:26Der Computerhersteller Maxdata AG aus Marl hat am heutigen Mittwoch wegen drohender Zahlungsunfähigkeit den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Essen gestellt. Wie der Vorstand bekannt gibt, habe "die drohende Zahlungsunfähigkeit die Fortführung der Geschäftsaktivitäten gefährdet". Nun soll ein Insolvenzverwalter die Geschäfte fortführen und so viele Arbeitsplätze wie möglich retten.
Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und des massiven Preisverfalls schreibt der Computerhersteller seit Jahren rote Zahlen. Im Jahr 2006 wurde ein Restrukturierungsprogramm eingeleitet, doch die Zahlen blieben enttäuschend. Zuletzt hatte es in der Führungsebene der Firma zahlreiche Wechsel gegeben und die Produktion in Würselen bei Aachen wurde in den Spin-off MANULOGS - Manufacturing and Logistic Services GmbH ausgelagert. Seit Anfang 2008 bietet die für ihre Bildschirme bekannte Maxdata-Tochter Belinea auch Notebooks an.
Auch für die in- und ausländischen Tochtergesellschaften wurde die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt, hiervon ausgenommen sind die Vertriebsgesellschaften in der Schweiz (MAXDATA Computer AG, Baar) und in den Niederlanden (MAXDATA Benelux B.V., Etten-Leur). | | |
 | AMD (ATi) Radeon HD 4800 Series Hotfix 64899
reported by doelf, Mittwoch der 25.06.2008, 15:30:56Kaum sind die neuen Grafikkarten mit AMDs ATi Radeon HD 4850 und Radeon HD 4870 Grafikprozessor im Handel, schieben die Texaner bereits einen Hotfix-Treiber nach. Laut Hersteller soll dieses Update sowohl die Leistung als auch die Stabilität der neuen Grafikkarten verbessern. Die Treiberpakete für Windows XP und Vista bieten jeweils 32- und 64-Bit Unterstützung.
Download:
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 | Au-Ja EM2008 Gewinnspiel - Nur noch bis 18 Uhr!
reported by doelf, Mittwoch der 25.06.2008, 14:48:06Bisher sind zu unserem EM2008 Gewinnspiel mehr als 270.000 Einsendungen eingetroffen - diversen Eintragsdiensten sei "Dank". Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Gewinnchancen hierdurch dramatisch verschlechtert haben, denn mit Portugal, Kroatien, den Niederlanden, Italien, Frankreich und Griechenland haben bereits zahlreiche Favoriten und Geheim-Favoriten die Segel streichen müssen.
In Zusammenarbeit mit HiQ Computer und RaidSonic verlosen wir elf Preise im Gesamtwert von ca. 600 Euro. Die Teilnahme ist bis zum 25. Juni 2008 um 18 Uhr möglich, die Verlosung der Preise findet am 30. Juni 2008 statt.
Zur Teilnahme muss lediglich folgende Frage richtig beantwortet werden:
Wer wird Fußball Europameister 2008?
Und da die richtige Antwort auf diese Frage mit der Zeit immer einfacher wird, bewerten wir nicht nur, ob der Fußball Europameister 2008 richtig getippt wurde, sondern auch, wann dieser Tipp abgegeben wurde. Je früher der richtige Tipp abgegeben wurde, desto wertvoller ist auch der Preis. Und ums es besonders spannend zu machen, darf jeder Teilnehmer nur einen Tipp abgeben!
Zum Au-Ja EM2008 Gewinnspiel...
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 | NVIDIA unified IGP-Chipsatztreiber 15.18 WHQL
reported by doelf, Mittwoch der 25.06.2008, 14:46:17Nachdem NVIDIA vor einigen Tagen einen einheitlichen Chipsatztreiber für nForce 4, 5, 6 und 7 Chipsätze ohne Grafikeinheit veröffentlicht hatte, liegt nun die WHQL-zertifizierte Version 15.18 für IGP-Chipsätze der nForce 6xx/GeForce 7xxx und nForce 4xx/GeForce 6xxx Baureihen zum Download bereit. Das Treiberpaket unterstützt sowohl die AMD-Plattform als auch die Modellvarianten für Intel Prozessoren.
Der neue Treiber 15.18 WHQL ersetzt die Version 16.08 WHQL (nForce 630i/610i GeForce 7150/7100/7050 Intel), 14.10 WHQL (nForce 630a AMD), 15.01G WHQL (nForce 430/410/405/400 AMD), 11.09 WHQL (nForce 430 MCP61/405/400 AMD) und 8.26 WHQL (nForce 430 MCP51/410 AMD). Damit wäre wieder einmal bewiesen, dass NVIDIA die Versionsnummern seiner Chipsatztreiber mit Hilfe von Würfeln ermittelt.
Download:
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 | AMDs ATI Radeon HD 4800 Serie ist da
reported by doelf, Mittwoch der 25.06.2008, 14:10:17Bereits seit einigen Tagen findet man vereinzelt Radeon HD 4850 basierende Grafikkarten im Handel und auch einige Testberichte konnte man schon lesen. Heute lief nun die Geheimhaltungserklärung aus, welche AMD mit der Mehrzahl der Journalisten vereinbart hatte. Und während AMD eine Produktseite eingerichtet hat, verwundert es ein wenig, dass bisher noch keine Pressemitteilung veröffentlicht wurde.
Wie man der Produktseite entnehmen kann, werden die neuen GPUs im 55 nm Prozess gefertigt und umfassen 956 Millionen Transistoren. Zum Vergleich: NVIDIAs GeForce GTX 280 und GTX 260 werden noch im 65 nm Prozess hergestellt und kommen auf ca. 1,4 Milliarden Transistoren. Während die Radeon HD 4800 GPUs eine 256 Bit breite Speicheranbindung verwenden, können NVIDIAs Boliden auf 512 Bit zurückgreifen. Damit dürfte klar sein, dass AMD seine mit einer GPU bestückten Grafikkarten gegen NVIDIAs GeForce 8800 GT und GeForce 9800 GTX positioniert. Erst Modelle mit zwei Grafikprozessoren können es mit der GeForce GTX 200 Serie aufnehmen.
Rein technisch betrachtet ist AMD jedoch auf dem neuesten Stand: DirectX 10.1 inklusive Shader Model 4.1 bekommt man bei NVIDIA derzeit weder für Geld noch für gute Worte. Und während sich NVIDIA auf GDDR3-Speicherchips beschränkt, stellt AMD GDDR3, 4 und 5 zur Auswahl. Wie ein Blick in die Preisvergleiche zeigt, wird das Modell Radeon HD 4850 bereits ab 143 Euro angeboten, die leistungsstärkere Variante Radeon HD 4870 findet man ab 217 Euro. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Preise in den nächsten Wochen noch etwas fallen werden.
Unsere Partnerseite HardTecs4U hat bereits eine Radeon HD 4850 getestet. Dabei zeigte sich, dass die Karte das Potential hat, den Markt kräftig aufzumischen. Im Preisbereich um die 150 Euro bietet derzeit kein anderes Produkt mehr Leistung für's Geld.
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 | Kritische Schwachstelle in Adobes Acrobat und Reader 8.1.2
reported by doelf, Dienstag der 24.06.2008, 17:50:33Adobes Acrobat und Reader weisen in der aktuellen Version 8.1.2 eine kritische Schwachstelle auf, welche das Einschleusen von Schadprogrammen mit Hilfe speziell präparierter PDF-Dateien erlaubt. Da die Eingabe einer JavaScript-Methode nicht ausreichend geprüft wird, kommt es zu einem Puffer-Überlauf, welcher zum Ausführen beliebigen Codes missbraucht werden kann.
Adobe hat Updates bereitgestellt, die Version Adobe Reader 7.1.0 und Acrobat 7.1.0 ist nicht betroffen. Da der Fehler bereits von zahlreichen Angreifern über Webseiten und E-Mails ausgenutzt wird, ist eine sofortige Aktualisierung anzuraten.
Die Downloads enthalten jeweils internationale Sprachversionen.
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 | NVIDIA veröffentlicht GeForce 175.19 WHQL
reported by doelf, Dienstag der 24.06.2008, 15:10:37NVIDIA hat neue Grafiktreiber für Windows XP und Vista veröffentlicht, welche für Grafikkarten der GeForce-Baureihen 9, 8, 7 und 6 geeignet sind. Die XP-Treiber unterstützen zudem die älteren GeForce FX Modelle, mit den neuen Grafikchips GeForce GTX 280 und GTX 260 funktioniert dieser Treiber jedoch weder unter Windows XP noch unter Vista.
Laut NVIDIA bringt die WHQL-zertifizierte Version 175.19 eine verbesserte 3D-Leistung sowie kürzere Ladezeiten.
Download:
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 | Aldi Süd bringt Mini-Notebook für 399,- Euro
reported by doelf, Dienstag der 24.06.2008, 11:35:11Das Mini-Notebook Medion akoya mini besitzt ein Display mit 10 Zoll (25,4 cm) Bilddiagonale und tritt somit in der Klasse des ASUS Eee PC 900 12G an. Beide Geräte werden mit einem vorinstallierten Windows XP Home geliefert und kosten 399 Euro, unterscheiden sich ansonsten aber in zahlreichen Details. Ein großer Vorteil des Medion akoya mini, bei dem es sich eigentlich um das Modell Wind U100 des Herstellers MSI handelt, liegt in der moderneren Architektur auf Basis von Intels stromsparender Atom Plattform.
Obwohl ASUS auf Flash-Speicher setzt, wird das Medion akoya mini mit seiner 80 GB Festplatte im 1,8-Zoll Format wahrscheinlich die längere Akku-Laufzeit bieten. Grund hierfür ist der moderne Intel Atom N270 Prozessor, der sich trotz 1,6 GHz Taktrate mit weniger als 2,5 Watt Leistungsaufnahme begnügt. Hinzu kommt ein Display mit stromsparender LED-Backlight-Technologie.
| Modell |
ASUS Eee PC 900 12G |
Medion akoya mini |
| Display |
8,9" / 22,61 cm |
10" / 25,4 cm |
| Auflösung |
1024 x 600 |
1024 x 600 |
| CPU |
Intel Celeron M53 ULV |
Intel Atom N270 1,6 GHz |
| Chipsatz |
Intel 915GM |
Intel 945GSE |
| Southbridge |
Intel ICH6M |
Intel ICH7M |
| Grafikeinheit |
Intel GMA900 |
Intel GMA950 |
| VGA/DVI/HDMI |
ja/nein/nein |
ja/nein/nein |
| RAM |
1024 MByte |
1024 MByte |
| Festspeicher |
12 GB Flash |
80 GB HDD |
| LAN |
10/100 |
10/100 |
| W-LAN |
802.11b/g |
802.11b/g und n Draft |
| Bluetooth |
nein |
nein |
| Webcam |
1,3 MPixel |
1,3 MPixel |
| HD-Audio |
ja |
ja |
| Mikrofon |
ja |
ja |
| USB 2.0 |
3 |
3 |
| Abmessungen |
225 x 170 x 33,8 mm |
260 x 180 x 31,5 mm |
| Akku |
4 Zellen |
6 Zellen |
| Gewicht inkl. Akku |
0,99 kg |
1,20 kg |
| Betriebssystem |
Windows XP Home |
Windows XP Home |
Eigentlich hatte ASUS für den Eee PC 900 ebenfalls die Atom-Plattform vorgesehen, griff dann aber zur bekannten Architektur der ersten Eee PC Generation, um früher auf den Markt kommen zu können. Wie wir erfahren haben, sollen die ersten Geräte am 26. Juni in den Handel kommen. Nur eine Woche später, am 3. Juli, wird Aldi Süd den Medion akoya mini anbieten. Diese Wartezeit könnte sich durchaus lohnen. | | |
 | openSUSE 11.0 ist fertig
reported by doelf, Dienstag der 24.06.2008, 10:39:38Seit einigen Tagen liegt die finale Version 11.0 der Linux-Distribution openSUSE zum Download bereit. openSUSE 11.0 basiert auf dem Kernel 2.6.25 und verwendet die Benutzeroberflächen GNOME 2.22, KDE 4, KDE 3.5 und Xfce. Im Bereich der Anwendungen sind beispielsweise Firefox 3.0, OpenOffice.org 2.4 und der Mediaplayer Banshee 1.0 an Bord, unter der Haube stecken glibc 2.8 und GCC 4.3.
Die Entwickler versprechen 200 neue Funktionen, welche ausschließlich openSUSE 11.0 zu bieten hat. Zudem wurde die Installation verbessert und das Paket-Management überarbeitet.
Download:
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 | Deutlicher Preisrutsch bei NVIDIA
reported by doelf, Dienstag der 24.06.2008, 10:17:06AMD will seine neuen Radeon HD 4850 basierenden Grafikkarten für 199 US-Dollar auf den Markt bringen und setzt damit NVIDIAs GeForce 9800 GTX gehörig unter Druck. Wie aus Asien zu hören ist, wird NVIDIA mit drastischen Preissenkungen reagieren. Wurde die GeForce 9800 GTX bisher mit 299 US-Dollar gelistet, soll sich der neue Preis nur noch auf 199 US-Dollar belaufen.
Zudem schiebt NVIDIA mit der GeForce 9800 GTX+ eine leistungsstärkere Grafikkarte nach, welche zum Preis von 229 US-Dollar rund 20 Prozent mehr Leistung als AMDs Radeon HD 4850 bieten soll. Erste Tests scheinen diese Aussage zu bestätigen. | | |
 | Daten-GAU bei Einwohnermeldeämtern
reported by doelf, Montag der 23.06.2008, 18:05:01Wie report MÜNCHEN in seiner heutigen Sendung berichtet, stellten zahlreiche Einwohnermeldeämter sensible Daten ihrer Bürger ungeschützt ins Netz. Ohne jede Überprüfung der Zugangsberechtigung konnten Reisepass- und Personalausweisnummern, Fotos, Geburtsdaten, Religionszugehörigkeit, aktuellen und früheren Wohnorten sowie Finanzdaten abgerufen werden. Wer nach Straßennamen suchte, bekam alle dort gemeldeten Bürger aufgelistet.
Der Grund für die Panne liegt beim Hersteller der Software, die Firma HSH aus Ahrensfelde. Auf der unternehmenseigenen Homepage zeigte HSH Abbildungen inklusive der standardmäßigen Nutzerkennung und Passwort für die Datenbank. Laut report MÜNCHEN hatten 200 Gemeinden diese Zugangsdaten nicht geändert. Durch die Schlamperei von HSH und dieser Gemeinden war der umfassende Zugriff auf die Datenbanken möglich. Unklar ist indes, ob auch Daten verändert wurden oder möglicherweise weitere Zugangskonten ausspioniert wurden.
Angesichts der "Professionalität" mit der Behörden und Software-Hersteller den Identitätsdiebstahl im Internet unterstützen, kann man nur mit dem Kopf schütteln. | | |
 | CherryPal kündigt 2 Watt Computer an
reported by doelf, Montag der 23.06.2008, 17:35:47Die britische Firma CherryPal will am 4. August ein neues Computerzeitalter einläuten. Wie ihr Chef Max Seybold vollmundig ankündigt, wird das Desktop-System von CherryPal nur 300 Gramm wiegen, geringe Abmessungen von 14,7 x 10,7 x 3,3 cm (B x T x H) aufweisen und mit maximal 2 Watt Stromverbrauch auskommen. Die meisten PCs genehmigen sich bereits deutlich mehr Strom, wenn sie heruntergefahren sind.
Herz des Systems ist ein Freescale mobileGT MPC5121e Prozessor, ein so genanntes "System on a Chip" (SoC). Der MPC5121e taktet mit 400 MHz und besitzt drei Kerne, einer der Kerne übernimmt die Aufgabe des Mikroprozessors, ein zweiter dient als Grafikeinheit. Solche SoC-Lösungen kommen zumeist in Kombination mit einem Embedded-Linux in Pocket-PCs, Navigationsgeräten oder Settop-Boxen zum Einsatz. Auch der CherryPal wird ein Embedded-Linux auf Basis von Debian verwenden.
Die weiteren Daten des Systems sind unspektakulär:
- 256 MByte DDR2
- 4 GB Flash-SSD
- 10/100 MBit-LAN
- IEEE 802.11b/g W-LAN
- Anschlüsse:
- 2x USB 2.0
- 1x VGA
- 1x Kopfhörer
Trotz der mageren Leistungsdaten soll der Mini-Computer auch aufwändige Anwendungen schnell ausführen können. Der Schlüssel zur Leistung steckt im "Cloud Computing", dessen Details und Grundlagen Seybold derzeit noch für sich behält. Möglicherweise dient der CherryPal bei komplexen Anwendungen als Client und greift über das Netzwerk auf die Leistung eines Servers zu, vielleicht flattern im Gerät aber auch einige kirschrote Feen herum und zaubern ein paar Gigaflops herbei - wir wissen es nicht.
Bleibt noch die Frage nach dem Preis: Deutlich unter dem des Eee PC, sagt Seybold. Nun gut, am 4. August wissen wir - vielleicht - mehr... | | |
 | NVIDIA GeForce 9800 GTX+ im Test
reported by doelf, Montag der 23.06.2008, 13:10:09NVIDIAs GeForce 9800 GTX war eine ziemliche Enttäuschung. Dieser Grafikprozessor brachte zwar neue Funktionen, doch in Bezug auf die Performance konnte er sich nicht von seinem Vorgänger GeForce 8800 GTX absetzen. Doch nun steht AMDs Radeon HD 4850 in den Startlöchern und NVIDIA muss reagieren. Die kommende GeForce 9800 GTX+ wird mehr Takt und mehr Leistung bringen und soll die Radeon HD 4850 in Schach halten.
Während die GeForce 9800 GTX im 65 nm Prozess gefertigt wird, kommt bei GeForce 9800 GTX+ und Radeon HD 4850 bereits die 55 nm Fertigung zum Einsatz. Diese verspricht höhere Taktraten bei gleichbleibendem Stromverbrauch. Da es sich bei der GeForce 9800 GTX+ um einen reinen DIE-Shrink handelt, hat sich an den Eckdaten des Chips nichts geändert:
- 754 Millionen Transistoren
- 256 Bit Speicherinterface
- 128 Stream-Prozessoren
- 16 ROPs
- 64 Texturfiltereinheiten
Auch der Speichertakt von 1.100 MHz (GDDR3-2200) wurde beibehalten, so dass auch die Speicherbandbreite bei 70,4 GB/s verharrt.
Dafür hat NVIDIA den Chiptakt von 675 MHz auf 740 MHz angehoben und die Shader-Einheiten arbeiten mit 1836 MHz statt 1675 MHz. Mit diesen Taktraten kann die GeForce 9800 GTX+ den neuen Herausforderer Radeon HD 4850 zumeist überflügeln, bekommt mit 229 US-Dollar zudem ein sehr attraktives Preisschild und unterbietet damit sogar die aktuellen Preise für die "alte" GeForce 9800 GTX. | | |
 | Mac OS X: Kritische Schwachstelle erlaubt Root-Zugriffe
reported by doelf, Sonntag der 22.06.2008, 13:06:26Der ARDAgent (Apple Remote Desktop) kann AppleScripte mit Root-Rechten starten und diese Scripte können Shell-Befehle enthalten. Da kein Passwort abgefragt wird und standardmäßig auch lokale und externe Standardnutzer und Gäste Zugriff auf den ARDAgent haben, kann man sogar aus der Ferne Root-Zugriffe erhalten und beispielsweise die Einstellungen der Firewall verändern. Hierzu genügt ein eingeschränktes Konto mit SSH-Zugriff.
Betroffen sind Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.4 in ihrer Standardkonfiguration. Wurde unter Mac OS X 10.5 die Option "Entfernte Verwaltung" aktiviert, funktioniert der Exploit nicht mehr. Bei Mac OS X 10.4 soll es helfen, den Apple Remote Desktop Client zu installieren und zu aktivieren.
Ob der Angriff auf dem eigenen System funktioniert, lässt sich wie folgt prüfen: Als Standardnutzer oder Gast anmelden und folgenden Aufruf in der Konsole eingeben:
osascript -e 'tell app "ARDAgent" to do shell script "whoami"';
Als Notlösung kann das SUID-Bit des ARDAgent wie folgt gelöscht werden:
chmod u-s /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/MacOS/ARDAgent | | |
 | Au-Ja EM2008 Gewinnspiel - Noch 4 Tage!
reported by doelf, Sonntag der 22.06.2008, 12:09:56Bisher sind zu unserem EM2008 Gewinnspiel mehr als 270.000 Einsendungen eingetroffen - diversen Eintragsdiensten sei "Dank". Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Gewinnchancen hierdurch dramatisch verschlechtert haben, denn mit Portugal, Kroatien, den Niederlanden, Frankreich und Griechenland haben bereits zahlreiche Favoriten und Geheim-Favoriten die Segel streichen müssen.
In Zusammenarbeit mit HiQ Computer und RaidSonic verlosen wir elf Preise im Gesamtwert von ca. 600 Euro. Die Teilnahme ist bis zum 25. Juni 2008 um 18 Uhr möglich, die Verlosung der Preise findet am 30. Juni 2008 statt.
Zur Teilnahme muss lediglich folgende Frage richtig beantwortet werden:
Wer wird Fußball Europameister 2008?
Und da die richtige Antwort auf diese Frage mit der Zeit immer einfacher wird, bewerten wir nicht nur, ob der Fußball Europameister 2008 richtig getippt wurde, sondern auch, wann dieser Tipp abgegeben wurde. Je früher der richtige Tipp abgegeben wurde, desto wertvoller ist auch der Preis. Und ums es besonders spannend zu machen, darf jeder Teilnehmer nur einen Tipp abgeben!
Zum Au-Ja EM2008 Gewinnspiel...
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 | be quiet! mit neuem Internetauftritt
reported by doelf, Sonntag der 22.06.2008, 11:46:13Die Netzteile von be quiet! bieten eine hohe Qualität, eine vorbildliche Ausstattung und der Hersteller einen sehr guten Service. Was bisher fehlte, war eine adäquate Webseite. Mit dem Start des neuen Internetauftritts in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Niederländisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch will be quiet! seinen internationalen Anspruch unter Beweis stellen und im Rahmen eines Gewinnspiels verlost die Firma Netzteile im Gesamtwert von 1.500 Euro.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"be quiet! präsentiert seine neue Online-Plattform
Glinde, 12.06.2008. Der Netzteilhersteller be quiet! will mit seinem neuen Internetauftritt noch mehr Kunden im Web erreichen. Ab sofort stehen den Besuchern neben einer erneuerten Benutzeroberfläche und einer geänderten Menüstruktur vor allem neue Seitenfunktionen zur Verfügung, die den Bedienkomfort weiter steigern. Der Hersteller bietet Website Besuchern die neue Site in 8 Sprachen. Neben Deutsch und Englisch gibt es auch Französisch, Polnisch, Holländisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch.
Neu ist unter anderem eine innovative 360°-Produktansicht. Mit dieser Funktion können Besucher die be quiet! Produkte im freien Raum bewegen und erhalten damit einen umfassenderen Gesamteindruck. „Man kann das Netzteil virtuell anfassen und drehen. So einen detaillierten Eindruck von den Details kann man sich eigentlich sonst nur in einem PC-Geschäft machen“, erklärt Marketingleiterin Martina Benthien die Neugestaltung der Internetpräsenz.
Weiterhin hat der Hersteller einen Blog auf der Startseite eingerichtet. Besucher sind eingeladen, einen Blick hinter die be quiet! Kulissen zu werfen, Kommentare zu hinterlassen oder Fragen zu stellen.
Eine Erweiterung findet sich auch im Servicebereich. Besucher der Site erfahren hier mehr über die umfangreiche Qualitätssicherung von be quiet! und erhalten außerdem eine FAQ-Übersicht. Kunden finden dort ab sofort alle nötigen Informationen zu Reklamationen und Rücksendungen. Bei Fragen stehen Mitarbeiter unter der kostenlosen Hotline zur Verfügung. Kaufinteressierte können über einen Bezugsquellennachweis den Händler in ihrer Nähe online suchen und finden.
Um das Erscheinen der neuen Seite angemessen zu feiern, wurde ein Gewinnspiel eingerichtet. Zu den Preisen zählen zahlreiche Netzteile aus der Straight Power und Dark Power Pro Serie von be quiet! im Gesamtwert von 1.500€. Alle weiteren Informationen dazu unter www.be-quiet.de." | | |
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