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 | ASUS plant teure Eee PCs
reported by doelf, Donnerstag der 31.07.2008, 15:19:49Einfach, handlich, sparsam und preiswert - mit diesen Tugenden ging das Mini-Laptop Eee PC an den Start und wurde ein voller Erfolg. Nun drängen immer mehr Wettbewerber auf den Markt für preiswerte Netbooks und ASUS scheint die eigentliche Zielgruppe der Eee PCs aus den Augen zu verlieren. Wie ASUS-Chef Jerry Shen nun erklärte, soll der Eee PC weitere Marktsegmente erobern. Aktuell bietet ASUS elf unterschiedliche Eee PCs an, wobei die Modelle auf Basis von Intels Atom Prozessor noch nicht in Europa erhältlich sind.
Noch in diesem Jahr will ASUS zwei neue Kategorien namens "Ultimate" und "Pro Fashion" einführen. Diese Eee PCs werden einen Dual-Core Atom-Prozessor und größere Speichermedien erhalten. Zur Auswahl stehen eine 120 GB großte SATA-Festplatte sowie ein 32 GB Solid-State-Drive. Die Geräte mit dem Solid-State-Drive sollen Ende September vorgestellt werden und ein 10,1-Zoll LED-Backlight-Display im 16:9-Format besitzen. Ihre Akku-Laufzeit soll zwischen vier und fünf Stunden liegen, der Preis zwischen 700 und 900 US-Dollar (446 bis 574 Euro).
Shen erwartet im dritten Quartal einen Absatz von 1,5 bis 1,6 Millionen Eee PCs weltweit. Sollte sich diese Zahl bestätigen, könnte ASUS das selbst gesteckte Ziel von fünf Millionen Einheiten im Jahr 2008 doch noch erreichen. | | |
 | CPU-Kühler-Vergleich 2008: Auras CTC-868 Transformer
reported by doelf, Donnerstag der 31.07.2008, 14:11:00Die Firma Auras ist hierzulande - zumindest im Endkundengeschäft - noch nicht sonderlich bekannt und das Modell CTC-868 Transformer ist sozusagen das Aushängeschild der Firma. Der aufwändig konstruierte CPU-Kühler erinnert mit seinen dünnen Finnen, die kreisförmig um die beiden beleuchteten Lüfter anordnet sind, an Modelle des Mitbewerbers Zahlman. Doch Auras hat eine Besonderheit integriert, denn man kann den CTC-868 "transformieren".

Wer nun erwartet hat, dass sich der CTC-868 Transformer mit wenigen Handgriffen in einen Sportwagen oder einen mechanischen Adler verwandeln lässt, wird jedoch enttäuscht. Man kann den in drei Segmente untergliederten, geraden Zylinder beidseitig in zwei Stufen aufklappen, so dass sich insgesamt neun unterschiedliche Stellungen ergeben. Ob dieser Mechanismus Vorteile bietet und ob der Straßenpreis von aktuell 42 Euro angemessen ist, klärt unser Testbericht.
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 | Letzter Tag: 5 Euro Bonus für simyo Starter-Set
reported by doelf, Donnerstag der 31.07.2008, 09:57:21Wer das simyo Starter-Set direkt über die simyo Webseite bestellt, zahlt zur Zeit 9,90 Euro und erhält 5,00 Euro Startguthaben. Au-Ja Leser haben es da besser, denn sie bekommen zusätzlich zu den 5,00 Euro Startguthaben weitere 5,00 Gesprächsguthaben als Bonus gutgeschrieben. Diese Partneraktion endet allerdings am 31. Juli 2008, also heute!
Soll die aktuelle Rufnummer mitgenommen werden? Dann haben wir noch eine zweite gute Nachricht, denn dies ist derzeit kostenlos möglich. Und auch nach der Bestellung kann mit mit der simyo Karte täglich Geld sparen, denn im Inland telefoniert man damit für nur 9 Cent pro Minute in alle Mobilfunknetze sowie ins Festnetz. Der Versand einer SMS kostet ebenfalls nur 9 Cent.
Hier geht es zu unserer Bonus-Aktion mit
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 | NVIDIA GeForce 177.79 WHQL Candidate
reported by doelf, Mittwoch der 30.07.2008, 18:53:04Gestern hatte NVIDIA seine neuen Grafikprozessoren GeForce 9800 GTX+, 9800 GT und 9500 GT präsentiert, heute liegen die ersten offiziellen Treiber für diese Grafiklösungen zum Download bereit. Während NVIDIA dieses Treiberpaket für die neuen GPUs als "WHQL Candidate" kennzeichnet, handelt es sich zugleich um einen Beta-Treiber für alle GPUs ab der GeForce 8. GeForce FX, 6 und 7 werden jedoch nicht unterstützt.
Download:
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 | Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.00
reported by doelf, Mittwoch der 30.07.2008, 17:32:00Gerade einmal eine Woche ist vergangen, seit der taiwanesische Netzwerk- und Audio-Spezialist Realtek die Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs in der Version 1.99 veröffentlicht hatte, da liegt bereits die Version 2.00 zum Download bereit. Und wer unseren Server nutzt, bekommt sogar einen schnellen Download geboten - natürlich kostenlos!
Download:
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 | Defekte NVIDIA-GPU: Dell und HP benennen betroffene Laptops
reported by doelf, Mittwoch der 30.07.2008, 12:17:53Bereits Anfang Juli hatten wir berichtet, dass NVIDIA bei der Vorstellung seiner Quartalszahlen bekannt gegeben hatte, zwischen 150 und 200 Millionen US-Dollar für die Ausfälle defekter Notebook-GPUs zurückgelegt zu haben. Aufgrund eines Fertigungsfehlers bei den diskreten Grafikprozessoren G84 und G86 war es zu überdurchschnittlich vielen Ausfällen gekommen. Nun haben Dell und Hewlett-Packard Listen der betroffenen Notebooks sowie BIOS-Updates veröffentlicht.
Die Ursache für die hohe Ausfallrate ist anscheinend ein Substrat, welches bei häufigen Temperaturwechseln zum Defekt des Grafikchips führt. Aus diesem Grund sind bisher anscheinend nur Notebooks betroffen, denn diese werden anders genutzt als Desktop-Systeme: Sie werden häufiger ausgeschaltet oder gehen in den Ruhemodus. Der Grafikchip wird dabei wesentlich mehr Temperaturschwankungen ausgesetzt, als es in einem herkömmlichen PC der Fall ist. Zudem heizen sich die Chips in einem Notebook schneller auf, während die großzügigere Kühlung im Desktop-System die thermische Kurve abflacht.
Mit den BIOS-Updates wollen die Hersteller nun die Zahl der defekten Chips möglichst gering halten. Es geht darum, starke Temperaturschwankungen zu unterbinden. Folglich wird der Lüfter nach dem BIOS-Update permanent laufen, was jedoch die Laufzeit im Akkubetrieb verkürzt. Auch wird der Ausfall mit dieser Maßnahme wahrscheinlich nicht umgangen, sondern lediglich hinausgezögert. Im Ernstfall versagt die Grafikeinheit erst nach dem Ablauf der Garantie und dann ist sozusagen der Kunde der Dumme, denn einen offiziellen Rückruf seitens NVIDIA gibt es bisher nicht.
Hier die Übersicht der betroffenen Modelle:
- Dell:
- Inspiron 1420
- Latitude D630, D630c
- Precision M2300
- Vostro Notebook 1310, 1400, 1510, 1710
- XPS M1330, M1530
- HP Pavilion:
- dv20xx, dv21xx, dv22xx, dv23xx, dv24xx
- dv60xx, dv61xx, dv62xx, dv63xx, dv64xx
- dv90xx, dv92xx, dv93xx, dv94xx
- Compaq Presario:
- v30xx, v31xx, v32xx, v33xx, v34xx
- v60xx, v61xx, v62xx, v63xx, v64xx
Weitere Informationen gibt es bei Dell und HP...
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 | Bundesverfassungsgericht kippt Rauchverbot
reported by doelf, Mittwoch der 30.07.2008, 11:32:49Das Bundesverfassungsgericht hat am heutigen Vormittag die Rauchverbote in Baden-Württemberg und Berlin für verfassungswidrig erklärt. Beschwert hatten sich zwei Wirte aus Berlin und Tübingen und der Betreiber eine Diskothek aus Heilbronn. Die Regelungen bleiben zwar in Kraft, doch bis Ende 2009 müssen die Länder eine Neuregelung finden. Bis dahin darf in kleinen Kneipen wieder geraucht werden.
Wie die Karlsruher Richter erklärten, wäre ein absolutes Rauchverbot durchaus zulässig, da der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefahren - also das Passivrauchen - ein überragend wichtiges Gemeinschaftsgut ist. Die Länder hätten jedoch Ausnahmeregelungen formuliert, welche die Kleingastronomie benachteiligen. Denn während größere Gaststätten abgetrennte Raucherzimmer ausweisen dürfen, ist dies in den kleinen Wirtschaften mit nur einem Raum nicht möglich. Diese Ungleichbehandlung verletzt somit das Recht auf die freie Ausübung des Berufes.
Gastronomiebetriebe mit nur einem Raum und weniger als 75 qm Grundfläche dürfen ihren Gästen das Rauchen wieder gestatten, sofern dort keine zubereiteten Speisen angeboten werden und Personen unter 18 Jahren keinen Zutritt haben. Auch dem generellen Rauchverbot in Diskotheken wurde eine Absage erteilt. Zumindest abgetrennte Raucherräume dürfen angeboten werden, in denen sich allerdings keine Tanzfläche befinden darf. Zudem muss der Zutritt auf volljährige Personen beschränkt sein.
Während Länder wie Belgien, Irland oder Italien ein Rauchverbot kosequent durchsetzen konnten, stolpert Deutschland einmal mehr über inkonsequente Regelungen und zu viele Ausnahmen. Egal ob Staßenverkehr, Schulwesen, Steuerrecht oder Rauchverbot: Deutschland macht alles viel zu kompliziert und tritt in zu vielen Belangen auf der Stelle. Statt klare, bundesweite Regelungen zu finden, kocht jedes Bundesland sein eigenes Süppchen. Und diese Suppen hat das Bundesverfassungsgericht nun ordentlich versalzen. | | |
 | Pressefreiheit: IOC knickt ein
reported by doelf, Mittwoch der 30.07.2008, 10:19:49Der Olympische Geist hat wenig mit Menschenrechtsverletzungen, staatlicher Zensur oder der Todesstrafe zu tun. Dennoch wurden die Olympischen Spiele 2008 an ein Land vergeben, dessen kontrollwütige Bürokratie zu Überreaktionen neigt und in dem das Wohl und die Freiheit des Einzelnen keine große Bedeutung hat. Hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) anfangs noch gehofft, dass sich China durch Olympia öffnen könnte, akzeptiert es nun sogar die Einschränkung der Pressefreiheit.
Wie der Chef der IOC-Pressekommission, Kevan Gosper, am heutigen Mittwoch erklärte, wird es auch im Pekinger Hauptpressezentrum IBC keinen unzensierten Internetzugang geben. Vielmehr beziehe sich der versprochene freie Internetzugang und die garantierte freie Berichterstattung lediglich auf die Sportwettbewerbe, nicht aber auf China im Allgemeinen. Das hörte sich im Jahr 2001 noch ganz anders an. Damals versprach der chinesische Olympia-Offizielle Wang Wei am Abend der Vergabe:
"We will give the media complete freedom to report when they come to China."
Journalisten hatten in den letzten Tagen bemängelt, dass sie im Pekinger Hauptpressezentrum IBC weder auf ihre eigenen Blogs noch auf die Webseiten von Amnesty International, der BBC, der Deutschen Welle, Hong Kongs Apple Daily und Taiwans Liberty Times zugreifen konnten. Die zuständigen Techniker des Pressezentrums erklärten hierzu, dies liege nicht in ihrem Verantwortungsbereich. Verantwortlich ist vielmehr das Organisationskomitee (BOCOG), dessen Sprecher Sun Weide den Internetzugang für ausreichend hält. Die Verantwortlichen scheinen angesichts von ca. 25.000 Journalisten so langsam in Panik zu geraten.
Eigentlich ist die Reaktion des BOCOG unverständlich, denn im Land der umfassenden Regulierungen gibt es natürlich auch entsprechende Vorschriften für den Umgang mit ausländischen Medien. Im "Service Guide for Foreign Media Coverage of the Beijing Olympic Games and the Preparatory Period" schreibt das Organisationskomitee beispielsweise:
"The freedom of foreign journalists in their news coverage will also be ensured."
Eine Einschränkung auf die sportlichen Wettbewerbe kann man aus obiger Aussage nicht ableiten. Im Gegenteil: Das Dokument enthält eine weitere Passage, welche die Berichterstattung über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur ausdrücklich mit einbezieht:
"Foreign journalists can carry out reporting activities not only on the Beijing Olympic Games and the preparatory period, but also on politics, economy, society and culture of China."
Wie gewohnt, kann Sun Weide hierin allerdings keinen Widerspruch entdecken. China will, dass die ausländische Presse auch über Land und Leute berichtet. Allerdings will China auch, dass nur das berichtet wird, was den Verantwortlichen genehm ist. Olympia ist eine Werbeveranstaltung für das Land und da gilt es, immer zu lächeln, nicht zu spucken, keine Hunde zu verzehren und bloß nicht das Gesicht zu verlieren.
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 | CPU-Kühler-Vergleich 2008: Titan TTC-NK35TZ/PW(BX)
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 23:45:19Nach dem gewaltigen Scythe Ninja 2 betrachten wir heute einen kompakteren "Kühlturm". Das Modell TTC-NK35TZ/PW(BX) des Herstellers Titan soll eine gute Kühlleistung, die auch für die leistungsstärksten Quad-Core Prozessoren ausreicht, mit einer einfachen Montage und einem besonders günstigen Kaufpreis kombinieren. Doch was darf man bei einem Straßenpreis ab 17 Euro erwarten?

Die hybride Konstruktion aus Kupfer und Aluminium steht auf sechs hohen Stelzen, welche von drei u-förmigen Heatpipes gebildet werden. Während die Heatpipes und die Bodenplatte des Kühlers aus Kupfer bestehen, hat Titan die 37 Finnen aus Aluminiumblech gestanzt. Ein schneller Lüfter mit 95 mm Durchmesser sorgt für einen hohen Luftdurchsatz.
Zum CPU-Kühler-Vergleich 2008: Titan TTC-NK35TZ/PW(BX)...
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 | Rundfunkgebühr für beruflich genutzte Computer unzulässig?
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 23:24:24Abermals hat ein Verwaltungsgericht der Rundfunkgebühr für beruflich genutzte Computer mit Internetanschluss eine Absage erteilt. Ein Anwalt, der seinen Computer ausschließlich beruflich für Recherchen sowie zur elektronischen Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung nutzt, hatte das Gerät bei der GEZ angemeldet, zugleich aber darauf hingewiesen, dass er das Gerät nicht zum Rundfunkempfang nutze.
Der Anwalt betrachtete die Gebührenpflicht auf den beruflich benötigten Rechner als verfassungswidrig. Dennoch verlangte die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Zahlung von Rundfunkgebühren in Höhe von monatlich 5,52 Euro. Ein Widerspruch des Anwalts wurde abgelehnt, weshalb dieser vor Gericht zog und nun vor dem Verwaltungsgericht Koblenz Recht bekam.
In dem Urteil vom 15. Juli 2008 (1 K 496/08.KO) spricht das Gericht dem Computer mit Internetanschluss ab, ein Rundfunkgerät zum Empfang im Sinne der rundfunkrechtlichen Bestimmungen zu sein. Es sei zwar technisch möglich, Beiträge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten über den Webbrowser abzurufen, doch im Gegensatz zu herkömmlichen Rundfunkempfangsgeräten ermögliche der PC "den Zugriff auf eine Fülle von Informationen" und könne "in vielfacher Weise anderweitig genutzt" werden. Insbesondere bei beruflicher Nutzung in Geschäfts- oder Kanzleiräumen würde der Computer "typischerweise nicht zur Rundfunkteilnahme verwendet". Vielmehr ermögliche der PC mit Internetzugang dem Anwalt, das Grundrecht der Informationsfreiheit auszuüben, damit sich dieser aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert unterrichten kann. Die Erhebung einer Rundfunkgebühr auf solche Geräte sah der Richter als staatliche Zugangshürde an, welche "mit den Informationsquellen nichts zu tun habe und dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz widerspreche." Das Gericht hat die Berufung zum OVG Rheinland-Pfalz zugelassen.
Erst kürzlich hatte das Verwaltungsgericht Braunschweig die Erhebung einer zusätzlichen Rundfunkgebühr für geschäftlich genutzte Computer mit Internetanschluss, welche sich in privaten Wohnungen befinden, abgelehnt. | | |
 | NVIDIAs stellt GeForce 9800 GTX+, 9800 GT und 9500 GT vor
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 22:34:14Gleich drei neue Modelle der neunten GeForce-Generation hat der kalifornische Grafikexperte NVIDIA heute vorgestellt. Alle drei Grafikprozessoren unterstützen die Physik-Beschleunigung PhysX sowie NVIDIAs CUDA-Technologie, welche die Verwendung von Grafikchips als Co-Prozessoren ermöglicht. Auch weiterhin begnügt sich NVIDIA mit DiretcX 10 und dem Shader Model 4.0. Grafikkarten auf Basis dieser Chips unterstützen PCI-Express 2.0.
Lediglich das leistungsstärkste Modell, die GeForce 9800 GTX+, welche sich zwischen GeForce GTX 260 und 9800 GTX einordnet, kann als 3-Wege-SLI-Verbund betrieben werden, GeForce 9800 GT und 9500 GT beherrschen lediglich den SLI-Betrieb mit zwei Grafikkarten. HybridPower ist - ein kompatibler Chipsatz vorrausgesetzt - mit GeForce 9800 GTX+ und 9800 GT möglich. Hier eine Übersicht der technischen Daten:
| GeForce |
9800 GTX+ |
9800 GT |
9500 GT |
| Stream-Prozessoren |
128 |
112 |
32 |
| Core-Takt (MHz) |
738 |
600 |
550 |
| Shader-Takt (MHz) |
1836 |
1500 |
1400 |
| Speichertakt (MHz) |
1100 |
900 |
800 |
| Speicher (MB) |
512 |
512 |
256 |
| Speicherschnittstelle |
256 Bit |
256 Bit |
128 Bit |
| Speicherbandbreite (GB/s) |
70,4 |
57,6 |
25,6 |
| Textur-Füllrate (Mrd. Pixel/Sek.) |
47,2 |
33,6 |
8,8 |
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NVIDIA baut seine GeForce-Produktlinie mit drei neuen GPUs weiter aus
Santa Clara, Kalifornien, 29. Juli 2008 – Die drei neuen NVIDIA GPUs GeForce 9800 GTX+, 9800 GT und 9500 GT unterstützen die NVIDIA-PhysX- sowie die NVIDIA-CUDA-Technologie und beschleunigen damit Berechnungen des realistischen Verhaltens physischer Objekte.
Eine außergewöhnliche Grafikqualität, herausragende Performance und Applikations-Kompatibilität sowie die Unterstützung der NVIDIA-SLI-Technologie zeichnen die drei neuen NVIDIA GPUs GeForce 9800 GTX+, 9800 GT und 9500 GT aus. Sie ermöglichen damit actiongeladenes, realistisches Gaming auf unterschiedlichen Preisniveaus.
Da PC-Applikationen optisch immer anspruchsvoller werden, profitieren nahezu alle Aktivitäten wie das Arbeiten mit Windows Vista, Fotos editieren oder auch die neuesten hochauflösenden Spiele (beispielsweise das für August angekündigte Badabom von Elemental Technologies) von den enormen grafischen Rechenleistungen einer GeForce GPU. Darüber hinaus eignet sich die Rechenarchitektur der Serie GeForce 9 hervorragend für Applikationen, die speziell für GPUs – und nicht für die CPU – geschrieben wurden. Ein gutes Beispiel dafür ist Folding@home. Das Projekt für verteiltes Rechnen der kalifornischen Stanford University nutzt die GPU-Leistung von Millionen von Privatrechnern und simuliert damit den Prozess der Proteinfaltung. Aus dem Projekt verspricht man sich wissenschaftliche Erkenntnisse, um die Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson nachzuvollziehen und sie besser heilen zu können. Folding@home ist das neueste Beispiel einer stetig wachsenden Liste von Applikationen, die GPUs auch für nicht-grafische Computeraktivitäten verwenden.
Nur die NVIDIA GPUs unterstützen die PhysX-Technologie, die am weitesten verbreitete Engine für realistische 3D- und Echtzeit-Physikberechnungen. Die PhysX-Software wird bereits in rund 140 Spielen auf einer ganzen Reihe von Plattformen verwendet und von mehr als 25.000 Entwicklern zur Erstellung von Applikationen eingesetzt. Effekte wie die Simulation der freien Bewegung starrer Körper, die wirklichkeitsnahe Kollision von Objekten sowie natürlich fallende Stoffe und Kleider, lassen sich damit problemlos verwirklichen. Derart realistische Physikeffekte mit einer Skalierbarkeit, Präzision, Naturtreue und Interaktivität werden die Spiele-Erlebnisse für immer verändern und werden erst durch die Rechenleistung der GeForce GPU möglich.
Grafikkarten mit den neuen Serie GeForce 9 GPUs sind ab sofort von führenden Herstellern wie ASUS, BFG, Colorful, Emtek, EVGA, Gainward, Galaxy, Gigabyte, Innovision, Leadtek, MSI, Palit, PC Partner/Zotac, PNY, Point of View, Unika, Unitek und XFX verfügbar." | | |
 | Siemens bitte die Gentleman zur Kasse
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 15:16:06Jetzt ist es amtlich: Die Siemens AG fordert aufgrund der Schmiergeldaffäre Schadensersatz von elf ehemaligen Mitgliedern des Zentralvorstands. Den Beschluss, die ehemaligen Top-Manager zur Verantwortung zu ziehen, hat der Aufsichtsrat der Siemens AG am heutigen Dienstag gefasst. Der Aufsichtsrat sieht eine Verletzung der Organisations- und Aufsichtspflichten gegeben, aus der ein Schaden in Milliardenhöhe resultiert.
Die Ansprüche richten sich gegen die Herren Prof. Johannes Feldmayer, Dr. Thomas Ganswindt, Dr. Klaus Kleinfeld, Prof. Dr. Edward G. Krubasik, Rudi Lamprecht, Heinz-Joachim Neubürger, Prof. Dr. Heinrich v. Pierer, Dr. Jürgen Radomski, Dr. Uriel Sharef und Prof. Dr. Klaus Wucherer. Weiterhin will der Aufsichtsrat von den Herren Prof. Johannes Feldmayer und Dr. Günter Wilhelm, ebenfalls zwei ehemalige Mitglieder des Zentralvorstands, jene Schäden beglichen haben, welche durch Zahlungen an Wilhelm Schelsky oder an dessen Firmen entstanden sind.
Siemens will seinen ehemaligen Managern die Gelegenheit bieten, vor der Erhebung der Schadensersatzklagen Stellung zu nehmen. Erst gestern hatte das Landgericht München den geständigen, ehemaligen Direktor Reinhard Siekaczek wegen Untreue zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 108.000 Euro verurteilt. Als Zeugen waren auch ehemalige Zentralvorstände geladen, die eine Aussage allerdings verweigert hatten. So drängte sich der Verdacht auf, Siekaczek sei als Bauernopfer für die ehemalige Konzernspitze gefallen. | | |
 | Cuil: Start der größten Suchmaschine des Webs
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 13:54:17Mit Cuil (ausgesprochen wie "cool") geht die weltgrößte Suchmaschine an den Start. In ihrem Index befinden sich mehr als 120 Milliarden Webseiten, während sich Google nach eigenen Angaben mit etwas mehr als 8 Milliarden begnügt. Bei der Suche soll sich Cuil an den Inhalten und nicht an Verlinkungen und Popularität orientieren. Die Ausgabe der Ergebnisse erfolgt nicht als Liste, sondern erinnert eher an das Layout einer Zeitung.
Jedes Ergebnis wird in einer eigenen Box mit Überschrift, Inhaltsangabe, einem kleinen Bild sowie der URL präsentiert. Je nach Auflösung des Bildschirms bietet sich die Anzeige in zwei oder drei Spalten an. Diese Präsentation der Ergebnisse wirkt auf den ersten Blick etwas ungewohnt, ist aber recht übersichtlich gelungen. Auch in Hinblick auf den Datenschutz will Cuil neue Maßstäbe setzen und keine Daten speichern, welche Personen und ihren Suftgewohnheiten zugeordnet werden können.
Am gestrigen Tag hatte Cuil anscheinend mit der hohen Besucherzahl zu kämpfen und antwortete schleppend oder gar nicht. Die Suchergebnisse schwanken zwischen sehr guten und ziemlich mäßigen Resultaten. Zumindest stößt man hier auf Quellen, welche von anderen Suchmaschinen nicht gefunden werden oder dort in der Masse untergehen.
Hinter Cuil stecken erfahrene Leute, die zuvor für Google, IBM, eBay, AltaVista, die Universität von Stanford und das Internetarchiv gearbeitet haben. CEO Tom Costello wählte den Begriff "Cuil" aufgrund seiner eigenen irischen Wurzeln, es handelt sich nach Angaben der Firma um ein altes Wort für "Wissen". | | |
 | Wie Windows XP zu Vista wird
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 12:16:36"Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe." soll Winston Churchill einst gesagt haben, doch der Ursprung dieses Zitats ist genauso dubios wie Microsofts Verkaufsstatistik für Windows Vista. Mehr als 10 Millionen Lizenzen will Microsoft für sein aktuelles Betriebssystem bereits verkauft haben, während Windows XP kaum noch eine Rolle spielt. Installieren die PC-Hersteller etwa allesamt Raubkopien?
HP liefert die Mehrzahl seiner Notebooks und Desktop-PCs für Geschäftskunden nach wie vor mit einem vorinstallierten Windows XP aus, da eine große Zahl der Firmen angesichts flauer Geschäfte weder Zeit noch Geld mit Kompatibilitätstests verschwenden will. Doch seit dem 30. Juni 2008 verkauft Microsoft keine Lizenzen für Windows XP mehr, einzige Ausnahme sind Netbooks und Nettops, deren Hardware zu schwach für Vista wäre.
HP kauft folglich Lizenzen für Windows Vista Business, installiert jedoch Windows XP Professional. Diese Vorgehensweise ist mit Microsoft abgesprochen und soll zumindest bist Januar 2009 angewandt werden. Allerdings ist HP zuversichtlich, diese Vereinbarung verlängern zu können.
Jedesmal wenn HP oder ein anderer Hersteller Windows XP installiert, verkauft Microsoft folglich eine weitere Lizenz für Windows Vista. Kurios! | | |
 | Apple: Mailverlust bei MobileMe
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 10:57:21Die Pannenserie bei Apples Dienst MobileMe setzt sich fort: Am Freitag hatte Apple den E-Mail Zugang für ca. ein Prozent der MobileMe-Nutzer gesperrt und mit der Rettung der betroffenen Postfächer begonnen. Ca. zehn Prozent der E-Mails, welche zwischen dem 16. und 18. Juli an diese Adressen geschickt wurden, gingen allerdings verloren. Weniger als die Hälfte der betroffenen Kunden konnte am Wochenende wieder auf ihre Postfächer zugreifen.
E-Mails, welche zwischen dem 18. und 22. Juli verschickt wurden, hat Apple auf einen neuen Mail-Server kopiert, so dass diese nun einheitlich das Datum vom 23. Juli tragen. Durch die Anzeige der erweiterten Header-Informationen können die Kunden das tatsächliche Datum der E-Mail herausfinden. Ursache des Datenverlustes war laut Apple ein massives Problem mit dem Mailserver. | | |
 | DNS Cache-Poisoning: Telekom verwundbar, Apple schweigt
reported by doelf, Dienstag der 29.07.2008, 10:22:12Vor einer Woche wurde eine neue Methode bekannt, mit der man DNS-Servern falsche IP-Adressen unterschieben kann. Der ahnungslose Benutzer steuert dann nicht mehr seine harmlose Zieladresse an, sondern wird vom DNS-Server seines Internetproviders zum Angreifer weitergeleitet. Vor fünf Tagen wurden erste Exploits veröffentlicht, dennoch sind einige Server der Telekom auch weiterhin verwundbar und Apple scheint das Problem zu ignorieren.
Wie heise online berichtet, haben Arcor, Freenet und QSC bereits reagiert und ihre DNS-Server gegen die neuen Angriffe gehärtet. Anders sieht es bei der Telekom und Kabel Deutschland aus, hier gibt es noch verwundbare Server. Damit sind auch die Telekom-Tochter Congstar sowie der Anbieter 1&1 verwundbar, da diese Firmen die Infrastruktur der Telekom ganz oder teilweise nutzen.
Weiterhin wurde ein Tool veröffentlicht, welches die IP-Adressen zahlreicher Update-Server manipuliert. Statt des Updates wird bei Kunden, deren Provider einen manipulierten DNS-Server verwendet, ein Virus installiert. Das Programm namens "evilgrade" zielt hierbei aus populäre Software wie Winzip, Winamp, Mac OS, OpenOffice, iTunes, die LinkedIn Toolbar, DAP (Download Accelerator), notepad++, speedbit und Java.
Bei Apple scheinen die Verantwortlichen derzeit in Urlaub zu sein, denn hier finden sich weder Sicherheitshinweise noch Updates. Dabei verwendet auch der OS X Server eine angreifbare Version von BIND, für die es seit Bekanntwerden der Schwachstelle einen Patch gibt. | | |
 | ASUS Eee PC: Web-Drive und stärkere Akkus
reported by doelf, Montag der 28.07.2008, 14:12:32ASUS schickte zwar als erster Hersteller ein preiswertes Sub-Notebook ins Rennen, doch während der Eee PC hierzulande noch mit einem Celeron Prozessor angeboten wird, verfügen die gleich teuren Mitbewerber bereits über die stromsparende Atom-Architektur, mehr Speicherplatz und schnelleres W-LAN. Neues Zubehör und stärkere Akkus sollen den Eee PC nun wieder attraktiver machen.
Im Test machte der ASUS Eee PC 900 12G mit Windows XP zwar eine gute Figur, doch aufgrund von Lieferproblemen hat ASUS derzeit nur einen 4-Zellen Lithium-Ionen-Akku mit 4400 mAh im Angebot. In Zukunft soll man den ganzen Tag (bzw. einen Arbeitstag und damit ca. 8 Stunden) mit seinem Eee PC arbeiten können, wofür jedoch stärkere Akkus und die Atom-Architektur benötigt werden. In den USA bieten Händler wie Amazon bereits den Eee PC 901 an, welcher einen 1,6 GHz schnellen Atom-Prozessor sowie einen 6-Zellen Lithium-Ionen-Akku mit ca. 6 Stunden Laufzeit besitzt. In europäischen Preisvergleichen ist dieses Gerät allerdings noch nicht zu finden.
Der aufgrund der Solid-State-Drives geringe Speicherplatz soll durch die Auslagerung von Daten ins Web ausgeglichen werden, ob dieser Dienst kostenlos sein wird oder man - wie bei Apples MobileMe ein Abbo abschließen muss, ist noch unklar. Zudem soll monatlich neues Zubehör auf den Markt kommen, wodurch der Eee PC eine ähnliche Spielwiese wie Apples iPod werden könnte. | | |
 | Siemes: Erstes Urteil in der Schmiergeldaffäre
reported by doelf, Montag der 28.07.2008, 11:43:00In der milliardenschweren Schmiergeldaffäre bei Siemens hat das Landgericht München ein erstes Urteil gefällt: Der ehemalige Direktor Reinhard Siekaczek wurde wegen Untreue zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 108.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist bereits rechtskräftig, da beide Seiten auf Rechtsmittel verzichten.
Die fünfte Strafkammer unter dem vorsitzenden Richter Peter Noll sah es als erwiesen an, dass Siekazcek in 49 Fällen rund 50 Millionen Euro in schwarze Kassen abgezweigt hatte. Der ehemalige Manager der Telekommunikationssparte von Siemens wurde bereits Ende 2006 festgenommen und hatte maßgeblich zur Aufdeckung der Schmiergeldpraxis beigetragen. Bereits zu Prozessbeginn hatte Siekaczek ein umfangreiches Geständnis abgelegt.
In dem Prozess sollten auch ehemalige Zentralvorstände als Zeugen aussagen, doch diese hatten ihre Aussage verweigert. Die Vermutung liegt nahe, dass Siekaczek zumindest mit dem Wissen wenn nicht sogar auf Geheiß seiner Vorstände gehandelt hatte, doch solange nichts bewiesen werden kann, gilt hierzulande die Unschuldsvermutung.
Am morgigen Dienstag wird der Siemens-Aufsichtsrat darüber entscheiden, ob er die damals Verantwortlichen zumindest finanziell zur Verantwortung zieht und alle ehemaligen Zentralvorstände der Jahre 2003 bis 2006 auf Schadensersatz verklagt. Zu den zehn Betroffenen gehören auch Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld, die während dieser Zeit nacheinander als Konzernchef für Siemens tätig waren, sowie der ehemalige Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger. | | |
 | Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner
reported by doelf, Sonntag der 27.07.2008, 15:35:47Von wegen Sommerferien: Unsere Partnerseiten haben in den vergangenen Tagen etliche Testberichte über neue Produkte veröffentlicht, darunter die CPU-Kühler Scythe Shuriken, Noctua NH-U12P, Noiseblocker CoolScraper 3 WB, OCZ Vendetta, OCZ Vendetta 2, Scythe Ninja 2 und ZEROtherm FZ120, die Netbooks Acer Aspire One A110L, Asus EeePC 900 und Medion Akoya E1210 sowie die Grafikkarten MSI N280GTX Super-OC und Palit Radeon HD 4870.
3DChip
NVIDIA GeForce GTX 280 ein User-Review:Ende November 2006 staunte die Welt nicht schlecht als Nvidia den G80 vorstellte. Endlich gab es eine GPU die sich aus AF & AA nicht all zu viel machte und selbst in Auflösungen von 2560 x 1600 spielbare Framraten bei guter Bildqualität auf dem Bildschirm zauberte. Fast 2 Jahre später steht der Nachfolger parat und will die Performance Krone. Dieser Test wird zeigen ob die knapp 550€ teure Karte das auch schafft...
Eiskaltmacher
Scythe Shuriken: Flachmänner haben seit jeher in der Gesellschaft Anklang gefunden, wobei dies hauptsächlich am Inhalt lag. Im Bereich der Kühlung sah das allerdings lange Zeit anders aus, bis langsam aber sicher immer mehr flache HTPCs Einzug in die Wohnbereiche hielten und deren Benutzer Ausschau nach besonders flachen aber dennoch potenten Kühlern hielten. Leider hielt sich das Angebot des Marktes bisher in Grenzen doch langsam ist Nachwuchs im Anmarsch. Scythe versucht mit einem Kühlerflachmann eben jene Klientel zu bedienen. Ob der kühlende Flachmann mit dem Namen Shuriken ebenso die Massen begeistern könnte, soll unser Test klären...
- takeMS Mach2 2GB PC2-8500U CL5-5-5-18: Wer an Overclocking denkt, der hat wahrscheinlich nicht gerade takeMS in seinem Kopf. Aber auch die kleine deutsche Firma hat ihre Produkte für die Overclocking-Szene auf den Markt. Was im März 2002 als kleiner Betrieb begann, ist mittlerweile alles andere als klein und takeMS hat sich nun gut am Markt etabliert. Bisher aber, wie schon erwähnt, weniger durch Arbeitsspeicher für den Übertakter. Mit der Mach2-Serie hat es sich aber geändert und diese Module versprechen hohe Taktraten und eine gute Performance. Das sich bei uns im Test befindliche 2GB-Kit ist mit 1066Mhz und Latenzen von CL5-5-5-15 spezifiziert. Desweiteren wird es mit den Zusatz beworben, dass es speziell für CrossfireX zertifiziert ist. Wie sich der Arbeitsspeicher von takeMS zu den anderen großen Firmen schlägt soll unserer Test zeigen...
- Noctua NH-U12P: Großzügig vernickelte Oberflächen, stark gezackte Lamellenformen – Zutaten, die viele Leser wohl am ehesten mit Thermalright verbinden. Doch auch Noctua aus Österreich bietet derlei Premiumkühler an, die obendrein mit eigenen Lüftern ausgestattet sind. Folglich ist auch der Anspruch des aktuellen 120 mm Flaggschiffs mit der Bezeichnung NH-U12P auf einen Spitzenplatz unter den Silentkühlern klar definiert. Keine leichte Aufgabe angesichts der großen Konkurrenz. Ob sich der Noctuakühler dennoch behaupten kann soll dieser Test klären...
- Noiseblocker CoolScraper 3 WB: Heutige Towerkühler weisen in der Regel eine Reihe von Heatpipes auf, doch das war nicht immer so. In den Anfängen dieser Kühlerbauweise gab es auch eine Reihe von Kühlern, die nach dem Superconductor Prinzip funktionierten. Doch mittlerweile sind diese Exemplare so gut wie ausgestorben, lediglich der deutsche Hersteller Noiseblocker bleibt diesem aufwändigeren Prinzip nach wie vor treu und schickt die nunmehr dritte Revision des CoolScraper in den Test. Ob sich der Kühler mit der aktuellen Heatpipekonkurrenz messen kann und bei der Geräuschentwicklung dem Firmennamen gerecht wird, wollen wir auf den folgenden Seiten klären...
- Artic Cooling - Arctic Breeze: In der Regel testen wir bei Eiskaltmacher hauptsächlich Kühler für Hardware. Doch was passiert, wenn sich ein Hersteller wie Arctic Cooling in der "Menschenkühlung" versucht? Die Versuchung den neuesten Kühler namens Arctic Breeze zu testen, war jedenfalls groß. So fand sich dann auch vor kurzem die Brise in unserer Redaktion ein, bereit den Kampf mit 37°C Körpertemperatur aufzunehmen...
- Drei neue Apacer-USB-Sticks im Test: Eine Chance zur Erweiterung unseres USB-Stick Roundups ergab sich, als die Firma Apacer uns drei USB-Sticks aus ihrem Sortiment zukommen lies. Wir waren überrascht, dass alle drei Sticks nicht dem Einheitsbrei entsprechen und sich optisch wohltuend unterschieden. Allerdings steckt die Tücke im Detail. Eine gute Optik verspricht noch lange nicht den technischen Stand den der Käufer erwartet. In diesem Test werden die Sticks genau unter die Lupe genommen und müssen sich gegen die Modelle anderer Hersteller behaupten...
- OCZ Vendetta und Vendetta 2: OCZ – drei Buchstaben, die noch vor einiger Zeit vor allem für einen Hersteller schnellen Arbeitsspeichers standen. Doch mittlerweile prangt dieser Name auch auf einer Reihe anderer Produkte, etwa einigen CPU Kühlern. Die leistungsfähigsten Modelle hören dabei auf den Namen Vendetta und Vendetta 2. Das man bei der Namensgebung gerade die Blutrache gewählt hat, zeugt von einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein seitens OCZ. Ob es die Kühler schaffen ihrer Bezeichnung gerecht zu werden, wollen wir in unserem Test klären...
- Scythe Ninja 2: Hinter „Ninja 2“ könnten Kinofans durchaus die Fortsetzung eines Actionstreifens rund um japanische Schwertkämpfer vermuten. Doch weit gefehlt, der Name steht für den jüngsten Spross von Scythe und soll die Erfolgsgeschichte des Ninja fortsetzen. Letzteren gab es in vielen unterschiedlichen Varianten, etwa als Mini Ausführung für HTPC Gehäuse oder als Vollkupfervariante für besonders anspruchsvolle Käufer. Ob der Scythe Ninja 2 den, an den Nachfolger gestellten, Erwartungen gerecht wird, wollen wir in unserem Test klären...
- Chaintech Apogee GT 4GB PC2-8500U CL5-5-5-15: Chaintech, bis vor kurzem eher bekannt aus den Grafikkarten- oder Mainboardmarkt, will nun auch Fuß im Arbeitsspeichermarkt fassen. Seit Ende 2006 vertreibt Chaintech unter dem Kürzel "Apogee" Arbeitsspeicher und nun dringen sie auch weiter in den Overclockingmarkt vor. Das sich hier im Test befindliche 4GB-Kit ist mit 1066Mhz bei CL5-5-5-15 spezifiziert. Damit es keine Hitzeprobleme gibt, hat Chaintech imposante Heatspreader verbaut. Diese versprechen eine gute Kühlleistung und dazu eine beeindruckende Optik. Ob sich Chaintech mit den anderen Herstellern messen kann, soll dieser Test zeigen...
Hard Tecs 4U
GMC AVC S7 (19-Zoll-HTPC-Gehäuse): GMC als Hersteller von PC-Gehäusen versucht seit einiger Zeit verstärkt auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen und dies nicht über den Preis, sondern durch ausgefallene Designs und ansprechende Qualität. Eine der Spezialitäten sind Media Center-Gehäuse mit umfassender Funktionalität auf der Vorderseite. Mithilfe des iMon-Systems, LCD-Display und Fernbedienung sind die GMC Home Theater PCs sogar von der Couch aus bedienbar...
- NVIDIA GeForce GTX 280 Reloaded: Vor knapp drei Wochen präsentierten wir euch unseren Launchartikel zu NVIDIAs neuem Flaggschiff GTX 280. Wie so oft bei den Grafikchipherstellern war auch dieses Mal die Zeit sehr knapp. Ganze drei Tage Zeit blieben uns, um uns einen Eindruck der Karte zu verschaffen und zumindest zwei vernünftige Benchmarkserien zu starten. Dennoch blieb zu vieles auf der Strecke und es war uns nicht einmal möglich einen Treiberquervergleich zu unseren bisherigen Resultaten zu ziehen...
- AMD Radeon HD 4870 (Palit Radeon HD 4870): AMD hat es offensichtlich geschafft. Mit der Vorstellung der neuen HD 4000-Familie scheint man sich wieder aus dem Leistungsnebel von NVIDIA hervorzuheben und mit den HD 4850- und der HD 4870-Chips in der gehobenen Leistungsklasse zu spielen. Dabei will man natürlich weiterhin über den Preis den Markt bewegen und die potentiellen Käufer für sich entscheiden...
Hardwarelabs
Revoltec Alu Book 2 USB + eSATA: Im heutigen Review möchten wir euch die neue Revision des Alu Book 2 von Revoltec vorstellen. Schlicht und edel wirkt das neue Design des Gehäuses, welches für 3,5" SATA Festplatten geeignet ist. Die Verbindung kann über USB 2.0 sowie eSATA hergestellt werden. Auch an eine integrierte Backuplösung hat Revoltec gedacht. So besitzt das Gehäuse einen Backup-Button, und wird mit entsprechender Software ausgeliefert. Wie sich das Gehäuse hinsichtlich Performance, Verarbeitung und Funktionalität im Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten...
- Cyber-e-Sport GAMEPWR 850W: Der Gaming Spezialist Cyber-e-Sport, bekannt für die Produkte der Cyber Snipa Serie, präsentiert sich jetzt auch auf dem Netzteilmarkt. Die Netzteilserie mit dem Namen GAMEPWR besteht aus insgesamt 3 Modellen von 600, über 850 bis hin zu 1000 Watt. Für das heutige Review steht uns das 850W Modell zur Verfügung. Mit dem Kabelmanagement, 4 PCI-Express Anschlüssen sowie 4 getrennten 12V Leitungen, ist das GAMEPWR 850W bestens für leistungshungrige Gaming-PCs gerüstet...
- Revoltec Collectors Edition: In dem heutigen Review treffen wir zwei alte Bekannte aus dem Hause Revoltec. Der Hersteller von PC-Zubehör präsentiert die LightMouse Portable und den Notebookkühler RNC-2100 in einer "Collectors Edition". Beide erscheinen in einem edlen Weiß und bringen das gewisse Extra auf den Schreibtisch. Interessant könnten die Produkte der Collectors Edition auch für MAC-User sein, denn diese sind bekannterweise meist Fans der Trendfarbe Weiß. Ob bei der exklusiven Edition nur auf die Optik eingegangen wurde, oder auch technische Verbesserungen vorgenomen wurden, erfahrt ihr in diesem Artikel...
- Scythe Kaze Master 5,25 Zoll : Das eine effiziente Kühlung immernoch das A und O eines leistungsfähigen PC-Systems ist, sehen wir an der Produktvielfalt und den teilweise hohen Verlustleistungen aktueller Systeme. Für den heutigen Artikel erreichte uns ein Produkt des Kühlerspezialisten Scythe. Neben hervorragenden CPU-Kühlern sowie Lüftern, bietet der Hersteller auch eine Menge Zubehör aus dem Bereich Kühlung an. Mit der Kaze Master Lüftersteuerung präsentiert Scythe nun eine manuelle Steuerung von bis zu vier Lüftern inkl. Temperaturüberwachung...
Hardwareluxx
Preview: ASUS VW223B: Als erste Redaktion Deutschlands hatten wir in der vergangenen Woche die Möglichkeit, einen Blick auf ASUS' brandneuen 22-Zoll-Monitor VW223B (wir berichteten) zu werfen. Da es aber noch ein wenig hin ist, bis der VW223B seinen großen Auftritt in der September-Ausgabe unserer [printed] hat, wollen wir hier bereits ein kurzes Preview veröffentlichen, wie sich ASUS' erstes "USB-Display" in der Praxis schlägt. In unserem Preisvergleich ist der Monitor für 198,90 Euro gelistet...
- Archos 605 WiFi: Die Kategorie der Mediaplayer ist in den letzten Jahren regelrecht in den klassischen MP3-Playern aufgegangen – kaum ein normaler Musikplayer ist heute nicht in der Lage Videos darzustellen. Aufgrund der meist recht kleinen Displays eigenen sich MP3-Player daher in erster Linie zur Betrachtung kürzerer Film-Clips. Wer länger unterwegs ist und einen Film schauen möchte, der muss auf einen Laptop oder eben doch einen klassischen Media-Player zurückgreifen – einer davon ist der Archos 605...
- Overclocking-Marathon in Essen: Rund 15 Forumdeluxx-Mitglieder aus ganz Deutschland haben sich am vergangenen Wochenende – trotz der sommerlichen Temperaturen – zum gemeinsamen Beisammensein und Übertakten in Essen getroffen. In enger Zusammenarbeit mit Hardwareluxx hat Stefan Paschedag alias „Raberduck“ eine drei tägige private Overclocking-Session auf die Beine gestellt, die bis dato Ihresgleichen suchte. Ob sich die Anstrengungen gelohnt haben und ob das "Team Hardwareluxx" in der HWBot.org-Liga ein paar Punkte aufholen konnte, wird unsere Nachbetrachtung zeigen...
MiniTechNet
Jetway NC62K Mini-ITX Mainboard: Das Jetway NC62K wurde auf der CeBIT 2008 offiziell unter seinem damaligem Codenamen Jetway J6C2 vorgestellt und war eines der heißesten Produkte im Mini-ITX Sektor. Als erstes Mini-ITX Mainboard setzt das Jetway NC62K auf einen AM2+ Sockel und einen aktuellen nVidia Chipsatz. Damit ermöglicht es nicht nur den Einsatz von extrem schnellen Vierkernprozessoren (AMD Phenom's), sondern bietet überdies hinaus sogar noch die bisher beste integrierte 3D-Performance im Mini-ITX Sektor durch eine GeForce 8200 Grafikkarte im nVidia Chipsatz. Es ist damit zwar nicht als Stromsparwunder anzusehen, doch leistungsmäßig dürfte es neue Spitzenwerte erreichen...
- Noah-3988B Mini-ITX Gehäuse: Das NOAH-3988B ist ein Gehäuse der niederländischen Procase Group, die 1991 als Entwicklungs- und Produktionsunternehmen für Computergehäuse und Computerzubehör gegründet wurde. In Deutschland wird das Noah-3988B über die PCI CASE Group vertrieben. Das NOAH ist zur Zeit eines der meist verkauften Mini-ITX Gehäuse und scheint bei vielen Kunden sehr beliebt zu sein. Ob es für den nächsten Media-PC oder Fileserver etwas taugt, werden wir in diesem Testbericht aufdecken...
- iBase MI900F-R Mini-ITX Mainboard: Wie es scheint, hat Intel mit den kürzlich vorgestellten Mini-ITX Mainboards für Core 2 Duo Desktop Prozessoren eine neue Trendwelle los getreten. Jedoch gibt es bereits seit mehreren Monaten Mini-ITX Mainboards anderer Hersteller, die Core 2 Duo Prozessoren unterstützen. Darunter gehören Hersteller wie Portwell und iBase...
PC-Max
Speed-Link Styx Gaming Mouse: Aktuelle Gamingmäuse von Logitech, Razer und Co sind kaum mehr unter 50€ zu haben. Speed-Link will den Platzhirschen mit der Styx Gamingmaus Konkurrenz machen. Die gibt es nämlich schon ab 30€. Ob sie sich gegen die Konkurrenz behaupten kann?
- Acer Aspire One A110L im Test: Auch Acer hat als einer der weltweit größten Notebookhersteller nicht drauf verzichten können, auf die Netbook-Welle aufzuspringen. Mit ihrem Aspire One wollen sie dem EeePC von Asus Einhalt gebieten...
- Externe Festplatten mit eSATA, LAN, USB 2.0: Die USB-Schnittstelle bietet sich als verbreiteter Übertragungsweg universell an. Mit wachsender Vernetzung hält auch immer mehr der LAN-Anschluss an externen Festplatten Einzug. eSATA als ausgelagerte SATA-Verbindung besticht mit hoher Übertragungsrate. Wir betrachten diese Schnittstellen anhand von A.C. Ryan Festplattengehäusen...
- Asus EeePC 900 im Test: Nachdem wir euch vor einigen Tagen bereits erste Bilder zum Asus Eee PC 900 geliefert haben, folgt nun der ausführliche Tests zum neuen Netbook. Der Hype um das Asus Eee PC 700 ist noch nicht zu lange her, da tritt das neue Modell Eee PC 900 als Nachfolger in Augenschein. Doch auch die Konkurrenz hat bereits reagiert und das Netbook-Konzept aufgegriffen und in Eigenregie umgesetzt. Neben den namhaften Herstellern mischt sich der Elektrolieferant der Supermarktkette Aldi mit in den Kampf um die Spitze ein...
- Corsair XMS2 vs. Crucial BallistiX Tracer: Nachdem wir in den letzten Jahren alles rund um den PC in vielen Testberichten auf Herz und Nieren testen konnten, präsentieren wir nun stolz den ersten Arbeitsspeichertest. Welcher Hersteller hier punkten konnte und seine Hausaufgaben am besten gemacht hat, dass seht ihr in diesem Review...
Planet3DNow!
ASRock A780FullDisplayPort: Heute möchten wir mit dem ASRock A780FullDisplayPort bereits das zweite Mainboard näher vorstellen, welches auf AMDs 780G-Chipsatz basiert. Besagter Chipsatz hatte es seit seiner Vorstellung auf der diesjährigen CeBIT nicht einfach: Interessant vor allem für den Einsatz in HTPCs gab (und gibt) es bei vielen Mainboards Schwierigkeiten, wenn AMDs Phenom-CPUs mit einer Thermal Design Power von mehr als 95 Watt zum Einsatz kommen (wir berichteten). Die Problematik bezieht sich jedoch nicht auf den Chipsatz. Ursache für die vielen Schwierigkeiten ist die unzureichende Dimensionierung der Spannungsversorgung auf vielen 780G-Mainboards, die letztendlich im schlimmsten Fall zum Defekt der Hauptplatine führen kann...
- Auf zum Atom! Intels neue CPU-Architektur: Da werden sich einige Leser mit Sicherheit verwundert die Augen reiben. Ein Medion-Laptop? Mit Intel-Prozessor? Was um Himmels Willen hat ein solches Gerät auf Planet 3DNow! verloren? Die Antwort ist ganz einfach: Es handelt sich nicht um irgendeinen Intel-Prozessor, vielleicht am Ende noch eine bekannte Architektur in neuem Gewand. Im Medion Akoya E1210, welches auf dem MSI Wind U100 basiert und als solches ab August verfügbar sein soll, arbeitet Intels neuestes ultramobiles Machwerk, der Atom N270 mit 1,6 GHz und einer TDP von gerade mal 2,5 Watt...
- Kolumne - He's dead, Jim.: Nur wenige Institutionen überdauern die Jahrhunderte. Das Rechtsstaatsprinzip der Demokratie zum Beispiel. Oder das Internationale Rote Kreuz. Oder der Merkantilismus und sein, aus heutiger Sicht und mangels Alternative, besserer Nachfolger, der Kapitalismus. Auch die Presse darf man in diesem Zusammenhang nicht vergessen, sorgt sie doch spätestens seit Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert und insbesondere in ihrer späteren Kombination mit dem Printkapitalismus (bevor ein aufmerksamer Leser oder eine aufmerksame Leserin die Frage stellt: Printmerkantilismus hätte es aufgrund der Struktur des Merkantilismus nicht geben können) für Unterhaltung, Information und Bildung. Die von Edmund Burke, dem Vater des europäischen Konservatismus, in den Nachwehen der französischen Revolution betitelte „vierte Gewalt“ gehört seit ehedem zu den aus dem europäischen Kontext nicht wegzudenken Institutionen...
TecCentral
ZEROtherm FZ120: Von ZEROtherm hört man hierzulande immer mehr. Das neue Flaggschiff, der FZ120, soll bei kleinem Preis große Performance bieten. Wie sich der FZ120 schlagen wird, könnt ihr auf den nächsten Seiten nachlesen...
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 | Webweites: Prozessoren und Kühler
reported by doelf, Sonntag der 27.07.2008, 14:55:14Die heutige Ausgabe unserer Rubrik Webweites befasst sich mit zwölf Testberichten über aktuelle Prozessoren aller Preis- und Leistungsklassen sowie mit den dazu passenden CPU-Kühlern. In 54 Artikeln werden Luft- und Passiv-Kühler renomierter Hersteller von Apack bis Zaward auf Herz und Nieren, Kühlleistung und Lautstärke geprüft.
Prozessoren:
Prozessorkühler:
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 | Infineon will 3.000 Stellen streichen und Qimonda verkaufen
reported by doelf, Freitag der 25.07.2008, 13:48:45Um innerhalb von fünf Quartalen jährliche Einsparungen von mehr als 200 Millionen Euro realisieren zu können, ist laut Infineon ein Personalabbau von etwa 3.000 Stellen unabdingbar. Wie das Unternehmen in seinem Quartalsbericht erklärt, soll der Stellenabbau alle Standorte, Funktionen und Hierarchieebenen betreffen. Beim Umsatz tritt Infineon im Vergleich zum Vorjahr auf der Stelle, insbesondere die Bereiche Automotive, Industrial und Multimarket wiesen einen geringen Umsatz auf.
Seine Speicherfertigung hatte Infineon bereits am 1. Mai 2006 in die neu gegründete Qimonda AG ausgelagert, doch noch immer hält der Konzern 77,5 Prozent der defizitären Tochter. Qimondas Verluste fließen in die nicht fortgeführten Aktivitäten ein, welche insgesamt mit einem Verlust in Höhe von 637 Millionen Euro zu Buche schlagen. Darin enthalten sind "Abschreibungen in Höhe von 411 Millionen Euro für die Wertberichtigung von Qimonda auf den geschätzten Zeitwert abzüglich noch anfallender Verkaufskosten."
Infineon führt die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von Qimonda in seinen Bilanzen als "Zur Veräußerung stehende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten", möglicherweise sind die Gespräche mit dem japanischen Chiphersteller Elpida Memory bereits weiter fortgeschritten als erwartet. | | |
 | Öko: 2-Watt-Desktop mit Firefox als Benutzeroberfläche
reported by doelf, Freitag der 25.07.2008, 10:09:51Weniger Material und weniger Stromverbrauch ist mehr Umweltschutz. Ausgehend von diesem Grundkonzept, welches wir im Juni kurz vorgestellt hatten, entstand das CherryPal C100 Desktop-System, das mit Abmessungen von 3,3 x 14,7 x 10,7 cm (H x B x L) gerade einmal 283,5 Gramm auf die Waage bringt und lediglich zwei Watt Strom verbraucht.
Herz des CherryPal C100 ist ein mit 400 MHz getakteter MPC5121e mobileGT Prozessor von Freescale, dieser Triple-Core dient zugleich als Grafikprozessor. Ihm stehen 256 MByte DDR2-Speicher sowie ein 4 GB Solid-State-Drive mit NAND Flash-Speicher zur Seite. Der Computer besitzt zwei USB 2.0-Anschlüsse, einen VGA-Ausgang und eine Kopfhörerbuchse. Die Anbindung an Netzwerke kann via Kabel - 10/100 MBit - oder per Wireless-LAN - 802.11b/g - realisiert werden. Bewegliche Bauteile oder Lüfter gibt es im CherryPal C100 nicht, das Gerät arbeitet vollkommen lautlos und kann laut Hersteller ca. zehn Jahre lang genutzt werden.
Softwareseitig kommt auf dem CherryPal C100 ein reduziertes Debian Linux zum Einsatz, welches den Webbrowser Firefox als Benutzeroberfläche verwendet. Da das Gerät selbst nur über limitierte Möglichkeiten verfügt, nutzt das kompakte Desktop die so genannte CherryPalCloud, soll heißen über das Internet angebundene Resourcen. Im Falle des CherryPal C100 sind 50 GB Speicherplatz im Kaufpreis des mit 249,- US-Dollar (= 158,56 Euro) sehr günstigen Gerätes enthalten.
Das Cloud Computing hat zahlreiche Vorteile für nicht sonderlich versierte Computernutzer: Das heimische System kann auf ein Minimum reduziert werden, so dass kein bzw. kaum Verwaltungsaufwand entsteht. Updates betreffen in erster Linie den Cloud-Server und werden automatisch eingespielt, auch um die regelmäßigen Backups der persönlichen Daten kümmert sich der Cloud-Server. Das Softwareangebot stellt - im Idealfall - ebenfalls der Server in Form von Web-Applikationen zur Verfügung. Die CherryPalCloud umfasst beispielsweise iTunes, OpenOffice, einen Instant-Messenger sowie einen Media-Player. Apple versucht seine Nutzer mit MobileMe - man beachte das Wolkensymbol - in eine Ähnliche Richtung zu drängen. | | |
 | Thunderbird 2.0.0.16 schließt Sicherheitslücken
reported by doelf, Donnerstag der 24.07.2008, 21:50:07Wie den Versionshinweisen zu entnehmen ist, bereinigt der Version 2.0.0.16 des E-Mail Clients Thunderbird insgesamt acht Fehler, von denen sechs als moderate und zwei als geringe Bedrohung eingestuft wurden. Vier der Fehler können zum Einschleusen von Code bzw. zur Manipulation von Speicherinhalten genutzt werden, zwei dieser Fehler führen zudem zum Absturz der Software.
Download:
Hier noch die Übersicht der behobenen Schwachstellen:
- Remote code execution by overflowing CSS reference counter
- Crash and remote code execution in block reflow
- Peer-trusted certs can use alt names to spoof
- Faulty .properties file results in uninitialized memory being used
- Buffer length checks in MIME processing
- Arbitrary code execution in mozIJSSubScriptLoader.loadSubScript()
- Chrome script loading from fastload file
- Crashes with evidence of memory corruption (rv:1.8.1.15)
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 | Intels Bloomfield schon im September?
reported by doelf, Donnerstag der 24.07.2008, 14:03:21Intels Bloomfield Prozessoren sollen als erste Vertreter der Nehalem-Architektur bereits im September an den Start gehen, so berichten zumindest Quellen aus dem Umfeld taiwanesischer Mainboard-Hersteller. Ursprünglich hatte man den Bloomfield frühestens für Ende November erwartet, doch möglicherweise will Intel den 45 nm Prozessoren des Mitbewerbers AMD bereits im Vorfeld den Wind aus den Segeln nehmen.
Beim Bloomfield handelt es sich um die Enthusiast |
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