Acer Aspire One A110L (8,9-Zoll Netbook mit Intel Atom) im Test
Autor: doelf - Veröffentlicht am 06.08.2008
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Die Software #1
Bereits beim Start des Betriebsystems kann der Aspire One A110L punkten: Nach dem Druck auf die Einschalttaste vergehen lediglich zwanzig Sekunden, bis die Benutzeroberfläche geladen ist. Das schlanke Linpus Linux Lite 1.0.6E. basiert auf Fedora und wird mit einigen grundlegenden Programmen geliefert. Acer hat die Software in vier Kategorien untergliedert: Verbinden, Arbeit, Spaß und Dateien.
Bereits der Begriff "Verbinden" zeigt, dass die Übersetzung an einigen Stellen etwas holprig geraten ist, "Kommunikation" wäre hier wohl eine passendere Überschrift. Zuweilen stolpert mach auch über Vertipper oder Buchstabendreher wie "Downloadss".
Unter "Verbinden" finden wir den Browser (Firefox 2.0.0.14), den Messenger IM, einen E-Mail Client und einen RSS-Reader sowie Verknüpfungen mit den Webseiten von Wikipedia, Google Maps und Hotmail.
Die Rubrik "Arbeit" umfasst OpenOffice 2.3 (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation), einen Kalender, eine Adressverwaltung, einen Taschenrechner und eine Notizfunktion.
"Spaß" enthält den Medienspieler MediaMaster 4.53.0626, einen Fotomanager, die Konfiguration der Webcam, die Spiele Tetris, Blasen, Puck, LLK, SuperTux, Blasenschießen, Schmetterling, Blasenbilliard, Damespiel, Mahjong und Volleyball sowie das Zeichenprogramm KolourPaint 1.2.2 aus dem KDE 3 Paket.
Unter "Dateien" wurden die Verknüpfungen auf die Speicherorte von Office-Dokumenten, Musik, Bildern, Videos, Downloads und Dateien hinterlegt.
Als Grundausstattung ist die installierte Software befriedigend, doch bereits beim Anschluss eines externen Brenners wird man über die fehlende Brennsoftware stolpern.
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