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Im Test: Aerocool ZeroDegree - 3/6
Das Äußere #2 Diese Blenden wurden aus dem selben glänzenden Kunststoff gefertigt, den der Hersteller auch für den vorderen Rahmen verwendet. Sie lassen sich leicht nach vorne herausdrücken und später auch problemlos wieder einsetzen. Die linke Gehäuseseite präsentiert sich als geschlossene Fläche, lediglich im unteren Bereich befinden sich horizontal ausgerichtete Löcher, hinter denen zwei 3,5-Zoll Festplatten verbaut werden können. Das rechte Seitenteil wurde im oberen Bereich an zwei Stellen mit Luftlöchern perforiert. Hier können zwei optionale 120 mm Lüfter festgeschraubt werden. Warum sich die Lüfter auf der rechten Seite des Gehäuses befinden, erklärt das nächste Foto, welches einen Blick auf die Rückseite des Gehäuses gewährt: Aerocool dreht das Mainboard um 180°, so dass die CPU unten sitzt und sich die Erweiterungskarten oben befinden. Damit die Kabellängen des Netzteils nicht zu einem Problem werden, verfrachtet der Hersteller das Netzteil ganz nach unten. Frischluft kann es über ein Gitter im Boden des ZeroDegree ansaugen, welches zugleich als Staubfilter dient. Als aktiver Bestandteil des Kühlungskonzeptes geht das Netzteil allerdings verloren. Normalerweise sollte es oberhalb der CPU die warme Abluft ansaugen und aus dem Gehäuse herausblasen, dies funktioniert beim Aerocool ZeroDegree aber nicht mehr. Auch die Regelung der Gehäuselüfter durch das Netzteil, wie be quiet! sie beispielsweise anbietet, macht bei diesem Aufbau nur noch bedingt Sinn, da die Innentempertur des Netzteiles ohne die Abluft der CPU deutlich niedriger ausfällt. Das Gehäuse steht auf vier Kunststofffüßen, die ein seitliches Wegkippen des ZeroDegree allerdings nicht verhindern können - die ausklappbaren Füße des CS601 halten wir noch immer für eine gute Idee. Zudem sieht man auf dem Foto sehr gut das Gitter für Netzteile mit Lüfter im Boden.
Weiter: 4. Im Inneren |
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