Benchmarks
Erneut setzen wir den BAPCO SYSmark2002 ein, dieser setzt auf alltägliche und allgemeine Aufgaben, die durch eine Vielzahl von unterschiedlichen, handelsüblichen Programmen repräsentiert werden. Gerade von der exzessiven Multitasking-Nutzung erhoffen wir uns Aufschlüsse darüber, ob auch singlethreaded Applikationen von Hyper-Threading profitieren.
| Internet Content Creation |
Office Productivity |
| Macromedia Dreamweaver 4 |
Microsoft Word 2002 |
| Adobe Photoshop 6.0.1 |
Microsoft Excel 2002 |
| Adobe Premiere 6.0 |
Microsoft PowerPoint 2002 |
| Microsoft Windows Media Encoder 7.1 |
Microsoft Access 2002 |
| Macromedia Flash 5 |
Microsoft Outlook 2002 |
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Dragon NaturallySpeaking Preferred v.5 |
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Netscape Communicator 6.0 |
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WinZip 8.0 |
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McAfee VirusScan 5.13 |
Ebenfalls wieder in unserem Parcours ist der
MAGIX mp3 maker platinum (Patch 3.03d). Die beliebte Software konvertiert mühelos wave-Files ins mp3-Format. In Verbindung mit dem Patch 3.03d ist die Software sogar benchmarkfähig!
Um die Ergebnisse von TMPEG als Real-Life-Anwendung zu untermauern, setzen wir erstmals den
MAINCONCEPT MPEG Enconder in der Version 1.3.1 ein. Wir sind der Auffassung, dass gerade diejenigen Applikationen zum Benchmarking herangezogen werden sollten, die unmittelbar vom User genutzt werden können und nicht auf eine fiktive Engine, die der Praxis nicht zum Einsatz kommt, aufsetzen.
Weitere (altbekannte) Benchmarks sind:
- Sandra 2002.1.8.59
- MadOnion: PCMark2002/CPU, PCMark2002/MEM, 3DMark2001SE
- OpenGL Vulpine GL:1024x768x32
- Codecreatures1024x768x32
- Cinebench: Shading, Raytrace
- Video TMPEG 2.54.36.134,120 Sek., AVI HUVYUV, 352x288 in VCD, Highest Quality
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BAPCO SYSmark2002 |
Internet Content Creation |
Office Productivity |
| P4 2.53 GHz PC1066 |
262 |
344 |
200 |
| P4 2.8 GHz PC1066 |
283 |
373 |
215 |
| P4 3.06 GHz ohne HT |
293 |
402 |
213 |
| P4 3.06 GHz mit HT |
305 |
418 |
223 |
Auch Multi-Tasking profitiert vom neuen Hyper-Threading des Pentium 4. Offenbar gelingt es der CPU tatsächlich wesentlich effektiver, die knappen Prozessor-Ressourcen zu verwalten. Die Folge: Die Overall-Performance des Gesamtsystems profitiert unmittelbar von den beiden logischen Prozessoren.