Sharkoon Rebel9, Rebel12 und Zubehör im Test
Autor: Loner - Veröffentlicht am 28.04.2008
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Detaillösungen
Positiv fallen diverse andere Kleinigkeiten auf, welche die Investition von einiger Erfahrung und einer nicht geringen Menge an Hirnschmalz in die Konstruktion des Gehäuses nahelegen. Die vier Füße an der Unterseite ermöglichen einen sicheren und zugleich etwas gedämpften Stand.
Alle Kabelanschlüsse der Front wurden auf der Innenseite zusätzlich mit Kleber fixiert, um die Gefahr eines versehentlichen Abreißens zu minimieren.
Sogar für das Festziehen von Schrauben an schwer zugänglichen Stellen (z.B. die Fixierungen der Slots auf der Rückseite) sind von Haus aus entsprechende Öffnungen vorgesehen, die mit einem ausreichend langen Schraubenzieher eine deutliche Arbeitserleichterung darstellen. Den Gewinden kann dies nur zuträglich sein!
Die Auswahl der an der Front gebotenen Anschlüsse kann sich ebenfalls sehen lassen: Vier voll zugängige USB-Ports sowie die obligatorischen Stereo-Anschlüsse sind vorhanden, auf Firewire und eSATA hat der Hersteller hingegen verzichtet.
Nur beim Rebel12 wurde der Audio-Abgriff als HD-Audio und AC97 ausgeführt, beim Rebel9 fanden wir hingegen nur einen AC97-Abgriff und der ist nicht mehr zeitgemäß.
Sharkoon hat im Rebel12 bereits für Wasserkühlungen vorgesorgt und Leitungsmuffen für die Herausführung der Schläuche auf der Gehäuserückseite angebracht.
Aufgrund seiner Größe bietet sich das Rebel12 für Wasserkühlungen an, während Sharkoon das Rebel9 eher für Standardsysteme platziert.
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