Sharkoon Rebel9, Rebel12 und Zubehör im Test
Autor: Loner - Veröffentlicht am 28.04.2008
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Einbau von Mainboard und Karten
Nachdem die Laufwerke und das Netzteil verbaut sind, fahren wir mit dem restlichen Innenleben fort. Im Rebel12 geht der Einbau des Motherboards mitsamt des recht großen CPU-Kühlers aufgrund der bereits geschilderten großzügigen Auslegung des Gehäuseinneren problemlos vonstatten.
Im Rebel9 sind ein paar Verrenkungen mehr vonnöten, doch auch hier kommen wir schnell voran. Als die Grafikkarten an ihren Plätzen sind und die ersten Kabelautobahnen verlegt werden, wird schnell klar, dass es in diesen Gehäusen wohl kaum Schwierigkeiten durch heiße Stauluft zu erwarten sind.
Ein kleines Ärgernis ist die schraubenlose Befestigungsmöglichkeit der Erweiterungskarten im Rebel12. Diese mussten wir leider entfernen, da wir ansonsten die Grafikkarte nicht hätten befestigen können.
Für unsere Grafikkarte bzw. deren Kühler ist Sharkoons Lösung einfach nicht flexibel genug. Im Prinzip hätte man sich die Platikclips auch sparen können, denn sie sind nicht nur unflexibel, sondern machen auch keinen allzu stabilen Eindruck. Insbesondere für Grafikkarten mit schweren Kühlern sind Schrauben die bessere Wahl.
Als das Gesamtkunstwerk dann vollständig bestückt und komplett verkabelt vor uns steht, wirkt es angenehm aufgeräumt und wir haben die Bastelstunde ohne Verletzungen durch scharfe Kanten und ohne Nervenzusammenbruch hinter uns gebracht.
Nun wollen wir die beiden Gehäuse im Praxiseinsatz testen.
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